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V a h l e n
meinem Dafürhalten nicht eben durch Klarheit sich auszeichnende Anmerkung
lautet nämlich wörtlich: 'äXXä xai npdg rö ßs'Xrt&v] xod zpog rö Aldus inseruit;
oftendit Trpog re . . aXXx . . nec quae sequuntur conveniunt. supra dixit rö «.Suva
rav pev, iam sequi debet rö 8'aXoyov oörtn re, nam liaec coniungenda esse
inserta particula Se Madius iam vidit, qui raXo^a S’outoi seripsit. ad tertium
locum quo rö äöüvarov defendatur, jrpö; rr,v Sö^av sola pertinent verba xpos a
ipaat, quae fortasse sufficiant, si referre liceat Sei ävoiyeiv, nunc nimis nude
dicta; requirimus etiam hie rationem additam vel certe tale quid fere npdg (r^v
äöfav Sn ouro> Soxei) a oast. Madius izpög dd£av a ipaai coniecit. non inepta
videtur Twiningi sententia qui verba roiovrovg . . iXXa postuwepöxetv ponit, ut
integer sit locus: rrpos re r /äp ojv n&i'vjorv . . äjriSavov öuvarov • (xat irpof rö
/SeXrtov rd ‘jap Trapäöenypa Sei \j~ipiyeiv * rotoüroug Ö’ Staat otous ZsDctc 1‘ypaoev
• dcXXa (xat) jrpdc a oatrt- rd ö’aXc/yGV ourw re xai . . sed neque infinitivus
stare potest et in libris extat totourous s(vat otov, ut
ante haec verba aliquid excidisse probabile sit.’ Es wäre eine
nicht eben kurzweilige Arbeit, die vielen in dieser Anmerkung sich zusammendrängenden
Unrichtigkeiten der Auffassung im Einzelnen aufzudecken und zu
widerlegen: ich verweise daher für die Auffasssung im Ganzen auf meine Darlegung
im Texte S. 379 fg. Hier sei nur folgendes bemerkt: Spengel beharrt bei
der durch die Überlieferung wie durch innere Gründe unhaltbaren Annahme, dass
für die Rechtfertigung eines aSüvarov drei tokoi geltend gemacht würden,
während wir nur ztvei rrpdg rv)v Siiav und 7rpöc rö ßeXriov erkennen. Ferner
haben die zum Theil an ältere Vorschläge sich anschliessenden eigenen Besserungsversuche
Spengels entfernt nicht diejenige Einfachheit des kritischen
Verfahrens, bei welcher der Glaube an Wahrscheinlichkeit aufkommen kann.
Endlich — was für uns hier die Hauptsache ist — kommt Spengel schliesslich
selbst auf die Annahme, dass vor rotoürooj e(vat otov etwas ausgefallen sei, also
auf eben die Annahme, auf welcher mein Ergänzungsvorschlag beruhte, welchen
die vorige Anmerkung einfach abgewiesen hatte. Nun aber traf ich vor dem
abhängigkeitslos dastehenden Infinitiv rotuürouc stvat eine Ergänzung, welche
das überlieferte äXXä ßiXnov sicherte und uns der auch äusserlich betrachtet
nicht einmal besonders ansprechenden Ergänzung der Aldina aXXa (xai irpös nT>
ßiXnov überhob, durch welche ferner die von Spengel selbst als unpassend bezeiehnete
Entsprechung npög re ya.p — äXXcc xai verschwand, da sich nach ihr
vielmehr izpög re yap ... xai ei ciSuvazov . . . äXXä ße’Xrtov entsprechen. Und
endlich indem ich hinter ajrtSavov xat öuvaro'v die Worte xai si aöüvarov gleicherweise
als Regens für den Infinitiv Toiouzovg eivai und als Anhalt für die
Entgegnung aXXa ßeXnov einschob, war der Anlass des Ausfalls deutlich gemacht
und auch das erreicht, dass von jeder weiteren Änderung an der Überlieferung
abgesehen werden konnte.
Da der Satz rö ^äp zzapäSer/pa Sei vzzepiyeiv in sieh abgeschlossen ist, so
beginnen wir mit (1461 b 14) Kpä; x oaot raXo'ya 1 ourto re xai ört tto-e oöx
aXo'jo'v sotiv die ei&yj zur Rechtfertigung des aXo^ov. Spengel zieht, wie die
mitgclhcilte Anmerkung zeigt, izpög a epaat noch zur Rechtfertigung des äöüvarov
und zwar zu dem zi-og zzpdg r>jv ödqav, während nach unserer Auffassung