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V a h I e n
8sza' £v ira °/äp xpdvai zoXXa öoxsi sipYiaäca. Denn das löiov, was im folgenden
für die äo-jvösra hervorgehoben wird, hat mit dem özoxpivsaSai nichts zu
thun, sondern wird als ein Neues und Besonderes mit Iri dem vorangegangenen
angereiht.
14S9 b 29 Siazt rour’ s/ci zd ä'juäüv sig ßEyxXozpzzeiccj xai zd p.EzaßäX-Xeiv
zäv txxouovzz xai izenroötoöv ävopoiaig izeiaoSioig • zd *yap op.aiov z'x/y
jrkijnoöv ixzizzz tv za ist zig zpa^iaSiag. Der Gedanke im Allgemeinen ist nicht
unklar: bezüglich der p.szaßoXr) lasst sich Rhetor. 1371 a 25 vergleichen xai za
pszaßixXXziv r/rx slg o-jzvj «jap "yivsrai pzzaßaXXsiV za “yäp aurö äsi vzEpßoXxjv
zoieT zvjg xaäeazwerig zigEoig und über diesen Vorzug gerade am Homer Plutarcli
de garrul. c. 5 p. 504 d. Schwierigkeit macht zd peraßäXXsiv röv äxovo-jza,
das man am einfachsten von den wechselnden Stimmungen versteht, in
welche der äxouuv durch die ävöpota izEiaödia versetzt und dadurch unterhalten
wird: so heisst es Rhetor. 1378 a 21 von den Alfecten fort Os za. zaär,.
öi' o<ja pLEzaßaX.Xovzig diauzpavai zpdg zag xpiaeig und Politik 1340 a 22
p.szaßäXXop.sv 7 xp zyjv äxpowpevoi zoiovzaiv, was nicht verschieden
von dem in demselben Zusammenhang Gesagten a 40 sö^üf -pp -q zö>v ctppoviwv
Öis'otvjxs tp-jaig Siüze xxo-j o-izag aXXoig äiati'SsuSai xai p.q röv
aü-äv e/siv zpizov zpdg sxäarvjv aürwv. Ähnlich pera/JaXXeiv und ccXXotoöv bei
Platon Politeia 381 a b. Doch an unserer Stelle, neben xai s-suoöioOv ävopoioig
fireiooöi'oif, das vom Dichter gesagt ist, der das Epos mit manchfaltigen
Episodien erbreiten kann (1455 b 1 siä' ovzoig izsttraStovv xai respiraveiv)
möchte man pszxßaXXEiv vöv äxoüovra lieber transitiv fassen, was zwar an
sieh nicht unmöglich scheint, wofür mir aber ein passender Beleg nicht zur
Hand ist.
22. (Seite 291.)
1459 b 37 zd Öl tap/Sixöv xai rsrpapsrpov xivvjrtxa, rö plv opyyjtjzixdv zd öl
-paxrixo'v. Spengel, der von der Morcliana (Paris. 1555) einen meist nutzlosen
und verkehrten Gebrauch macht (die aus derselben gezogenen Berichtigungen
und Ergänzungen der Lesarten des Urb. B' sind wie ich versichern kann grösstentheils
irrig), hätte an dieser Stelle, an der er stillschweigend vorübergeht,
eine wirkliche Verbesserung der verbreiteten Lesart aus dieser Ausgabe ziehen
können: dort steht nämlich gedruckt zd öl iap/Jcfov, und so hat nicht blos der
cod. Paris. 2040, auf welchem jene Ausgabe beruht, sondern diesmal auch
Urb. B' (auch nach Bekkers Angabe). Dies ist aber die richtige und von Aristoteles
zur Bezeichnung des jambischen Verses allein gebrauchte Form. Im
A c steht lapßiov und es war nur ein (bisher unbemerkt gebliebener) Zufall,
dass dieses i«p|3iov an dieser einen Stelle in der Aldina in iapßixdv verändert
worden, während an allen andern Stellen der Poetik 1448 b 31 (zweimal),
1449 a 25. 26. 1459 a 10. 12 dieses nämliche iapj3iov oder iap.ßia des cod.
A'längst, wenn auch nicht schon in der Aldina, in iapßetov und die entsprechenden
Formen richtig verbessert worden.