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V a h I e n
sian mitgetheilt: Xfav '/xp xv ps^a xai oox suoövozrov IpsXXsv effeffSat, r, :i
ps'/iSsi psrpfa£ov xx7X.T£~).£^!zivov 75 -otxtXta, wodurch eine einheitliche C'Instruction
des Satzes gewonnen ist; einen äusseren Anhalt hat die Yermuthung
an der Lesart des A' pA/x (denn p-iya; ist in. ree. corrigirt). Wenn Bursian
überdies zur Empfehlung der Verbesserung noch darauf aufmerksam macht,
dass auf diese Weise angemessener das Gedicht, und nicht der Krieg zum
Subject gemacht werde, so lege ich darauf weniger Werth: denn in der überlieferten
Fassung ist allerdings -oXspo; Subject, aber nicht der Krieg als historisches
Factum, sondern der Krieg als Sujet des Gedichts, eine Übertragung,
die so leicht ist, dass sie einer besonderen Rechtfertigung nicht bedarf.
1459 a 38 vüv d’ s-j ps'poj äiroXapoov «retffodfots xiyj>r<rca xüröiv jroXXotc,
otov vsüv xaraXö'/w xai aXXots s’-sioodt'otj, ofj dtaXapßdtvst z'r,i Zu
ctvroöv bemerkt Spengel: 'scrib. adroü, quod tacite Heinsius edidit, sv xüroi;
Paccius.’ Woher Spengel die Angabe über Paccius bat, weiss ich nicht; da
Paccius übersetzt una duntaxat parte suscepta, pluribus in ea episodiis usus
est, so wollte er vermuthlich (wie aueh Victorius angibt) sv xürw lesen. Die
Lesung xorov steht bei Heiusius im Text ohne eine Anmerkung; die Conjeelur
ist übrigens älter: denn aöroo wollte augenscheinlich Madius, als er durch
zufälligen Irrthum, vom Lateinischen verleitet, xjzg; hoc est ipsius seil, partis’
sehrieb. Andere haben noch anderes vorgeschlagen. Doch möchte ich aurwv
nicht so zuversichtlich für verderbt halten; denn dass gerade Pronomina dieser
Art im Numerus sich nicht selten mehr nach dem Sinn als nach der Form eines
grammatischen Singulars richten, ist bekannt: wie z. B. Nicom. Eth. 1120 a 3
doxst d’ curtiXstoi ns aizov stvxt xxi r, 77; 7 ovaixg <?äopi, 6>; zoj £>;v dtx
70vrcdv ov7os u. a. Jenes sv pipoj aber, das Homer aus dem ganzen Umfang
des troischen Krieges zum Sujet seiner Dichtung nahm , ist doch in der Sache
selbst ein Complex von mehreren ^päypazx, die zusammen die pix ~px£ts ergeben;
und so möchte darauf wohl auch ein xo7Öjv bezogen werden können.
Mit ä;:oXxptöv sv fispos (= einen einzelnen Theil aus dem ganzen absondern)
vgl. Metaph. 1061 b 22 vj pxjvjpxrtxvj d' asaXxßovua jrspt rt pspos
otxsixj ö).r:s zouTzxi ~r, j Ssooptav u. dazu Bonitz. Auch Platon Politeia 392 e
sagt ähnlich: S>a-sp oov oi xdövxrot Xs'/stv, oü xx7x dXov, xXX’ a;7oXx£a>v ps'po;
ri -stpääöpxf nv. s’v 700-0» dyjXwxxi 0 poüXopxt. Vgl. ibid. 420 c o-jx xzroXa^öv-7=;
0X17007 sv I'jvj 7otoÖ7ooc 7ivx7 7i5s'v7s7, stXX’ oXvjv. Gorg. 493 e. Verschieden
ist x~oXxßov7sc 1449 b 23 und vielleicht nicht richtig. Den Sprachgebrauch
trifft genau, wie Bernays (Üb. Wirk. S. 146) citirt, xvxXajSövrss
aorijg sx Z’jyj stpvjpsvoov röv 7tvöpsvov doov.
Der Ausdruck otc dtxXapjSävst zr,'j zoir,heisst wohl 'durch die er die
Dichtung auseinanderhält, dass sie nicht zu kurz und karg ausfallt;’ vgl. c. 17,
14öS b 16 15 d’ stzosoUx 7oo70tc (si7stoodtot,) pvjxövsrat: so dass man mit diesem
dtxXapßxvstv in gewissem Sinne vergleichen kann Pliys. 213 a 33 0 dtxlotp'Bävst
70 -xv O'öpx, Ü07’ stvxt pd oove/sc und ibid. 228 b 3 0157’ st 7t7 xtvy-,017 az-lzv.
dtxXxpßxvsrxt, oj ptx oods xovr/X;- dtaXap^xvsrx'. ds st psrxcü ypi-jog und
264 a 20. Dass dies wenigstens mit der Vorstellung des Aristoteles von den
scstoddix in Einklang zu setzen, wird eap. 26 lehren. Es kann dtxXxppixvstv