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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 56. Band, (Jahrgang 1867)

Beiträge  zu  Aristoteles  Poetik.

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oaa  ix  rovrov  ir^xeirai  (ravra  d’  eari  düo,  tp  xai  c);  und  ffü-yxetrai,  das
Bekker  im  Text  zufällig  ausliess  und  nur  aus  N a  anführt,  haben  alle  Handschriften. ­
  Dagegen  hat  die  Aldina:  et£  rö  v  xai  p  xai  oaa  ex  rou  rwv  a^cijvcov
  mj-yxeirai  xrX.  und  wenn  ex  rov  reöv  ayehvcov  aus  Paris.  2038  angeführt
wird,  so  wird  der  Hergang  derselbe  sein,  wie  ich  ihn  für  eine  andere  Stelle
der  Poetik  Rhein.  Mus.  XXII  148  aufgewiesen  habe,  dass  die  Lesart  der  Aldina
nicht  aus  der  Handschrift,  sondern  die  der  Handschrift  aus  der  Aldina  geflossen ­
  ist.  Überdies  leuchtet  ein,  wie  jene  Lesung  der  Aldina  entstanden.  Da
nur  die  beiden  yjpu'escova  v  und  p  vorhergingen,  so  hatte  e’x  roürou  keine
Beziehung  und  bot  keine  Erklärung  für  die  beiden  Doppelconsonanten  tp  und
£.  Daher  schrieb  man  auf  eigene  Hand  ooa.  ex  rov  r5>v  ä^wvwv  avfxeirat,
worauf  dann  weiter  die  Verbesserung  öaa  e’x  roüreov  rfijv  äocnvwv  ir,  x  gegründet ­
  worden  ist.  Nachdem  aber  zuerst  von  Madius  eingesehen  worden,  es
sei  hinter  eis  rö  v  xai  p  einzuschalten  xai  <r,  erhielten  auch  die  folgenden  Worte
xai  ooa  ix  rovrov  av'fxeirai  ihr  Licht  und  das  Pronomen  seine  Beziehung:
denn  es  bedarf  nun  nicht  etwa  oaa  ex  rovrov  xai  iytnvou  av r /x.  zu  schreiben,
da  das  o  das  pipog  der  avvSsGig  jener  beiden  Doppelconsonanten  ist,  auf  das
es  ankommt.  So  spricht  A.  c.  16,  1433  a  13  von  einer  äva-pjcnpiais  ovvSerxi
ix  TrapaXo-papoO  und  Hermen.  17  a  10  äva^xv)  de  iravra  XÖ70V  c<7royavrtxöv  ex
pyjparo;  efvai  y)  reränrews  pitfp.  und  a.  ähnl.
Zu  Capitel  22.
11.  (Seite  263.)
1438  a  21  cepvyj  Sk  xai  e’^aXXärrouaa  rö  idunrixöv  17  rotg  (Jevixots,  xe)(pyjpsvyj.
  Man  könnte  versucht  sein  zu  vermuthen,  es  sei  zu  schreiben:  aepvvj  de  vj
e’^aXXarrooaa  rö  idicnrtxöv  xai  rots  ^evixois  xsxp’Jp^'y),  weil  e’^aXXärrecv  rö  idannxo'v
  und  rois  (jevixois  xexpvj<r3at  parallel  gehen  und  als  Resultat  das  aepvo'v
der  Xe'|is  ergehen:  wie  Rhet.  III  2,  1404  b  8  sagt  rö  e’£aXXa£ai  jroiei  ipgiveadtat
oep-vorspav  und  1406  a  13  e’£aXXarre  1  yöcp  rö  elaiSös  xai  £evixyjv  irotei  rr<v  Xe'£iv.
1404  h  31  im  rö  pei?ov  ’/ap  e’£aXX<xrrei  rou  jrpeWovro?,  worin  rou  npixovrog
nicht  von  e’£aXXärrei  sondern  von  peHjov  abhängig  ist,  wie  1403  a  30  pei£ov  y;
xar’  ä£iav.  G.  Hermann  schrieb  an  obiger  Stelle  xai  i^aXXarrotuza  roö  iditnrixoü,
  weil,  wie  er  sagt,  in  der  überlieferten  Lesart  res  deßnienda  iam  definitionem
  continet.  Er  nimmt  e’£aXXärreiv  intransitiv,  wie  es  an  zwei  der  oben
angeführten  Stellen  der  Rhetorik  genommen  werden  kann,  aber  an  keiner  genommen ­
  werden  muss.  Dennoch  ist  der  Anstoss  nicht  gerechtfertigt  und  die
Überlieferung  weder  in  der  einen  noch  in  der  andern  Weise  abzuändern,  o-epvyj
xai  i^aXXarrovoa  rö  iöicnrixöv  ist  =  trepvyj  xai  p'd  idiwnx^  (oder  pd  raireiviq),
wie  letzteres  nachher  mehrmals  (1438  a  32.  b  1.  1439  a  2)  gebraucht  ist,  und
alsdann  ist  die  Definition  richtig.
12.  (Seite  264  f.)
1438  a  23  äXX’  av  rij  ä-avra  rotaöra  i-.oi-qor,  (so  nach  der  Überlieferung), ­
  yj  ai'vr/pa  earai  rj  ßapßaptop.6g.  av  pev  ouv  e’x  perayopow,  a’ivcypa,  e’äv
            
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