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III 3 wird das ipi)ypiv der Rede in dem geschmacklosen Gebrauch der
dinlx, yAcürrat, iniSsrx, [kszxipapxi nachgewiesen, und so wie die
drei (ihrigen in den Wortarten der Poetik wiedererscheinen, könnte
man geneigt sein, die inlSera mit dem x6a[kog der Poetik zu identificiren.
Uber die iniSirx heisst es eben dort speciell 1406 a 13 iv p.iv
yxp 7zoir,(7£i Tcpingt yxlx levxov eiTzeXv, sv di Adyco zx [kiv XKpgTiiazzpx,
rx oi, xv f xxrxxoprj, iqs),i-/yji xxi izoisi tpxvepöv Sri zcoinaig early,
bzä oit ys yjprtaSxi xiizüs i£xXkxzzei yxp zd etuSog xxi csvixvv tzoisi
zrjv Aiftv. Und wie hier der Gebrauch der iniSerx der poetischen
Sprache in grösserem Umfang zugestanden wird, so ist das, was von
der Wirkung der iTriJjszx auch in der prosaischen Rede ausgesagt
wird, in genauer Übereinstimmung mit dem, was in der Poetik von anderen
Arten, aber zugleich vom xoaixog 1458 a 33 bemerkt wird, rd
\k'n ioi'jizixiv 7zoir t av. [kr/di rxnsivöv r, •fküizzx. xxi Yj [xsza'popx xxi o
x6z;xog xxi zxAA« zx sipr/pJvx tidr,. Und endlich vergleiche man noch
III 7, 1408 b 11 zx di Sv6[kxzx zx diTilx xxi zx inlSerx zrAst'w xxi
zx £ivx p.6j,icza xpp.izzei Alyovri naJj-nrixMg, worin man zx £ivx am
leichtesten auf yAwrrat und p.gzxf opxi deuten wird.
Nach alle dem kann die Annahme nicht eben unbegründet erscheinen,
dass der in der Poetik als specielle Wortart genannte xoep.o?das
intöerov (insbesondere das schmückende Beiwort) bezeichnen
solle, das aber, wie die Rhetor. III 3 angeführten Beispiele zeigen,
nicht hlos das adjectivische Beiwort, sondern jeden füllenden und er-Aveiternden
Zierrath statt der directen und einfachen Nennung umfasst.
Schwierigkeit macht indessen folgendes. In der Poetik 1459 a 14
werden der Tragödie diejenigen Wortarten vorzugsweise coneedirt,
deren man sich in der Prosa bediene: Saoig xxv iv Acyotc zig ypriaxiro-
lezi di zx zoixvzx rö xüpiov xxi [x¥r-x<popx xxi x6a[xög. Mit ausdrücklicher
Beziehung auf die hiesige Stelle werden in der Rhetorik
III 2, 1404 h 32 von den in der Poetik aufgestellten Wortarten
nur drei der prosaischen Rede eingeräumt, zö di xvpiov xxi zd oixeXov
xxi [kszxipopx [kovxi ypr,aip.oi r.pdg zr,v rüv iptAcöv Adyeov li£tv er,[j.siov
di Sri zovzoig povoig nxvrsg ypüvzxr izxvzsg yxp [kizxipopxig
dixliyovzxi xxi zotg cixsioig xxi rot? xvpiotc. In diesen parallelen Stellen
wird es keinem Besonnenen einfallen, oixeXov mit xiep.og zu identiliciren;
auch zeigt das früher über xvpiov und seine Gegensätze
•fk'jirrx. und [kszxfopx Gesagte, dass die Zusammenstellung xvpiov
xxi oixslov in der Rhetorik nur auseinanderlegt, was in xvpiov allein