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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 56. Band, (Jahrgang 1867)

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V  a  h  1  e  n

wenigstens  noch  an  den  Accnsativ  zu  denken,  der  Soph.  Elench.
173  b  36  bezeichnet  wird,  vgl.  c.  32,  182  a  10  und  den  ganzen
Zusammenhang.  Diesen  Casus  tritt  der  Nominativ  als  xlvjaig  gegenüber ­
  (vgl.  Waitz  Org.  I  329)  und  wird  daher,  da  er  die  Grundform
des  cvoit.cc  repräsentirt,  auch  als  cvofj.cc  den  nrcSiGsig  cvcu.arcg  gegenübergestellt ­
  (Herrn.  16  h  1).
b)  Die  Numeri  des  Nomen  :  rj  6s  (seil.  nrüiGig  ian  rd  Gvipcctvcv')
xccrcc  rc  svir,  jzolloig,  oicv  ccvSowtrot  v;  avSpoiTtoc.  Unterschiede,  welche
am  cvcp.cc  nachgewiesen,  nicht  minder  vom  fvjp.cc  gelten,  über  dessen ­
  Congruenz  im  Numerus  mit  jenem  Rhetor.  III  5,  1407  b  10
~ip~.rcv  (besteht  das  iX^Jvtfstv)  iv  rü  rcc  rcollcc  y.cci  61h/cc  y.cci  Iv
dpSäjg  6vop.cc6siv  ci  6'113-dvrsg  irvTzrdv  u.s.  Das  hier  zu  tzcIIcc  und
iv  noch  hinzutretende  61h/cc  wird  man  vom  Dual  verstehen  müssen:
denn  61h/a  inlcHg  rcc  6vo  Metaph.  1036  h  27  und  ibid.  31  rö  61h/ov
c6  oidc  t6  Iv,  6.11  cc  aicc  rcc  61c  (vgl.  1088  b  9).
c)  Die  vom  fvjp.ee  allein  geltenden  Inoxpiziv.a.  r,  6s  (seil,  -rcioic
sgti  rc  Gvip.oüvcv')  y.ccrcc  rcc  ii7zcy.piriy.cc,  cicv  y.ccr’  ipcürviaiv,  iTzircctiv
rd  yccc  \dcp")  ißdoiGSV  1)  ßd6i6s  Tzräiaig  ftparog  y.ccrcc  rccörcc  rcc  st6r,
loriv.  Frage  und  Befehl  werden  beispielsweise  genannt  und  nur  sie
auch  exempüfizirt:  gemeint  aber  sind  alle  jene  Formen,  welche  c.  19,
1456  b  9  unter  der  Bezeichnung  Gyr,p.ccrcc  lißsoig  zusammengefasst ­
  waren.  Da  diese  Satzformen,  wie  Frage,  Befehl  u.  s.  w.  wesentlich ­
  darauf  beruhen,  wie  das  Verbum  im  Satze  fällt  (r.lnrzi),  so
ist  die  Benennung  derselben  durch  r.röiGug  fvip.ccrog  bezeichnender
als  der  viel  umfassende  Ausdruck  Gyr,p.ccrcc  lißscig.  Denn  ich  denke
nicht,  dass  die  Bezeichnung  czrciGsig  fr,p.ccrcg  etwa  nur  von  denjenigen
G-yr,pccrcc  gelten  sollte,  welche,  was  nicht  bei  allen  der  Fall,  auch
durch  die  sprachliche  Form  des  Verbum  sieb  unterscheiden.  Gegen
diese  Aussonderung  der  r.zoiov.g  fr,  peer  cg  aus  dem  weiteren  Umfang
der  Gyr,p.ccrcc  spricht  die  Bezeichnung  derselben  als  Tzrdiosig  y.ccrcc.  rcc
'j7zoy.piriy.ee,  was  von  allen  Gyr,pccrcc  gilt,  deren  theoretische  Behandlung ­
  ebendarum  von  der  Poetik  weg  an  die  vKcxpirixvi  gewiesen
worden.
Auf  diese  drei  Kategorien  der  r.rciGig  hat  sich  Aristoteles  hier
beschränkt:  es  umfasst  dieser  Begriff  aber  noch  viel  mehr:  so  ausser
den  Casus-  und  Numerusformen  des  Nomen  auch  die  Genusunterschiede, ­
  wie  rö  dpsräTzsiorov  und  6  oder  vj  dpsrdr.siGrog  Topik  134
a  1  (Soph.  Elench.  173  b  27  fg.);  ferner  die  abgeleiteten  Formen,
            
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