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M a a s s e n
municatis, de furibus et praedatoribus, de perjurio et poenitentia
ejus, de ebrietate, de principibus et reliquis laicis, de fornicatione et
incestu.“
Ob die Sammlung vor oder nach Pseudoisidor verfasst sei, ist
aus diesen Bestimmungen nicht mit Sicherheit zu erkennen. Nach den
Angaben in der Conciliensammlung der Mauriner kommen auch gallische
Concilien vor, insbesondre die Coneilien von Agde (1. c.
p. 777), das erste Concil von Orleans (1. c. p. 833), das vierte Concil
von Arles (1. c. p. 917), und zwar, wie es scheint, in ihrer historischen
Gestalt, unaufgelöst, da sonst nicht besonders angeführt
sein würde, dass die Unterschriften fehlen, wie dies z. B. für das
erste Concil von Orleans 1. c. col. 842 n. 13 geschieht. Da zu c. 63
des Concils von Agde auch diese Handschrift angeführt wird, so muss
angenommen werden, dass die Canonen 48—70 der Ausgaben dieses
Concils hier Vorkommen. Es kann daher nur die Hispana oder die
pseudoisidorische Sammlung zu Grunde liegen.
* Cod. 4313 (Thorpe) in quarto s. X. nach dem Katalog.
Fortsetzung des Katalogs, mitgetheilt von Hänel in Jahn und Seebode Neue
Jahrbücher für Philologie und Pädagogik (Supplementband VI S. 546 fg.,
VII S. 594 fg., VIII S. 437 fg., S. 587 fg.), VII S. 607.
Stammt aus dem Kloster vom heil. Maximin in Trier.
„Canones Carthaginenses.“
* Cod. 6546 s. IX. nach dem Katalog.
Pertz Archiv Bd. 9, S. 501, Auszug aus dem gedruckten Verzeichniss.
„Concilium Aquisgranense.“
A. a. 0.
* Cod. 6735 s. XII. nach dem Katalog.
Concilia Toletana a. 430—732“(?).