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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 55. Band, (Jahrgang 1867)

Zu  der  Sage  von  Fo-wo-de-mi-no  mikoto.

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Matu  imasi-mikoto-no  irose  umi-wo  wataramu-toki-ni  sikasika,
  irose-wo  tokaku  tasinamete  iroto-no  mikoto-ni  matsuroimatsuramu-koto-wo
  wata-iio  kami-no  ne-mo-koro-ni  fakari-te  tsukaj
  e-matsuru-nari.
„Ferner  (werde  ich)  zur  Zeit,  wo  dein  älterer  Bruder,  o  Geehrter, ­
  das  Meer  übersetzen  will“  u.  s.  f.  Der  Meergott  geht  ernstlich ­
  zu  Rathe,  wie  er  den  älteren  Bruder  quälen  könne,  damit  dieser
dem  Geehrten,  dem  jüngeren  Bruder  sich  unterwerfe,  und  er
bietet  dabei  seine  Dienste  an.

Säte  toki-goto-no  sirusi  ari-si-koto  mata  faja-tsi  taka-namiwo
  tutete  kurusime-si-koto  nado-wo-ba  fabuki-taru-mono-nari,
mata  siwo-mitsu-tama  siwo-fini-tama-no  koto-wa  kono  tsutaje-niwa
  moto-jori  na-kari-si-ni-ja  aramu.
Endlich  sind  Dinge  wie  das  Vorkommen  von  Worten  der  Verwünschung, ­
  ferner  das  Quälen  durch  Erregung  von  Sturmwind  und
hohen  Wellen  gekürzt  worden.  Ferner  mag  die  Erzählung  von  dem
Edelsteine  des  Vollseins  der  Salzfluth  und  dem  Edelsteine  der  Ebbe
der  Salzfluth  in  dieser  Überlieferung  ursprünglich  nicht  enthalten
gewesen  sein.
            
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