Zu der Sage von Fo-wo-de-mi-no mikoto.
87
z 1 \ *
Matu imasi-mikoto-no irose umi-wo wataramu-toki-ni sikasika,
irose-wo tokaku tasinamete iroto-no mikoto-ni matsuroimatsuramu-koto-wo
wata-iio kami-no ne-mo-koro-ni fakari-te tsukaj
e-matsuru-nari.
„Ferner (werde ich) zur Zeit, wo dein älterer Bruder, o Geehrter,
das Meer übersetzen will“ u. s. f. Der Meergott geht ernstlich
zu Rathe, wie er den älteren Bruder quälen könne, damit dieser
dem Geehrten, dem jüngeren Bruder sich unterwerfe, und er
bietet dabei seine Dienste an.
Säte toki-goto-no sirusi ari-si-koto mata faja-tsi taka-namiwo
tutete kurusime-si-koto nado-wo-ba fabuki-taru-mono-nari,
mata siwo-mitsu-tama siwo-fini-tama-no koto-wa kono tsutaje-niwa
moto-jori na-kari-si-ni-ja aramu.
Endlich sind Dinge wie das Vorkommen von Worten der Verwünschung,
ferner das Quälen durch Erregung von Sturmwind und
hohen Wellen gekürzt worden. Ferner mag die Erzählung von dem
Edelsteine des Vollseins der Salzfluth und dem Edelsteine der Ebbe
der Salzfluth in dieser Überlieferung ursprünglich nicht enthalten
gewesen sein.