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P fizm a ier
Tada-bito-no sama-narazu sika-sika, ame-no furi-to-mo
mijezu, tsutsi-no furi-to-mo mijezu ma-koto-ni moto-mo iwarezu
ajasi-ku taje-naru-to iu-kokoro-naru-wo sora-wu ame-ni-mo arazu
tsutsi-ni-mo aranu mono-naru-ju-e sora-tsu fiko-to-wa xü-nari.
„Er liat nicht das Aussehen der gewöhnlichen Menschen“ u. s. f.
Dies drückt den Sinn aus, dess er weder in der dem Himmel eigenthümlichen
Gestalt, noch in der der Erde eigenthümlichen Gestalt
erscheint, sondern in Wirklichkeit, ohne dass über seinen Ursprung
etwas zu sagen wäre, wunderbar und merkwürdig ist. Dabei wird
er, weil die Himmelsfeste weder der Himmel noch die Erde ist, der
„vornehme Sohn der Himmelsfeste“ genannt.
Ma-kuwasi ma-wa ma, kuwasi-wa ini-si-je-uta-ni fanakuwasi-sakura,
na-kuwasi-josi-no, ma-kuwasi-imoto nado-mo
jomeru kuwasi-nite itaku fomuru koto-ba-nari.
Ma-kuwasi (wahrhaft niedlich in dem Satze: In Wirklichkeit
ist er, wie man sagt, ein wahrhaft niedlicher vornehmer Sohn der
Himmelsfeste). Ma ist ma (wahrhaft), kuwasi ist das kuwasi
(niedlich), das in alten Liedern an Stellen wie fana-kuwasi-sakura
(der Kirschbaum mit niedlichen Blüthen), na-kuwasi-josi-no
(das Feld Josi-no mit niedlichem Namen), ma-kuwasi-imoto (die
wahrhaft niedliche jüngere Schwester) gelesen wird, und ein Wort,
welches eine starke Lobpreisung ausdrückt.
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