Zu der Sage von Fo-wo-de-mi-no mikoto.
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Waza-woki-no koto kami-tsu maki-ni ide-tsu, tacla ko-ko-no
waza-woki-no sama-wa simo-no aru-fumi-ni mije-tctri, fo-susori-7io
mikoto-no su-e-no faja-bito-no utai-mai-wo sö-suru-koto norinii-mo
7nono-gatari-ni-mo mije-taru-ga gotosi.
Die Gaukelspiele sind in dem ersten Hefte des Buches vorgekommen.
Wie aber die hier erwähnten Gaukelspiele beschaffen
gewesen, ist aus einer untenstehenden Urkunde zu ersehen. Dass die
Nachkommen Fo-susori-?io mikoto's, die Menschen des Geschlechtes
Faja-bito, vor dem Allgebieter Gesänge anstimmen und Tänze aufführen,
verhält sich so, wie es in den Vorschriften und in den Erzählungen
zu finden.
A-ta-no kimi sika-sika, ieo-fasi-no simo-ni-mo kdbane aru-besi,
otsi-taru-nani-besi, säte kami-ni-wa ko-wa faja-bito-ra-ga ojanari-to
ari-tc ko-ko-ni-wa a-ta-no kimi sika-sika-to aru-wa obotsuka-nasi.
„Die Gebieter von A-ta“ u. s. f. (in dem Satze: Fo-susori-7io
mikoto ist der Stammvater der Gebieter von A-ta, der Mitglieder des
Geschlechtes Wo-fast). Unter Wo-fasi soll das Gerippe (des
Geschlechtsnamens) stehen, und dieses mag weggefallen sein. Da
jedoch oben: „Derselbe (Fo-susori-no mikotoj ist der Stammvater
der Mitglieder des Geschlechtes Faja-bito“ vorkommt, so sind die
hier enthaltenen Worte: die Gebieter von A-ta“ u. s. f. dunkel.
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