Zu der Sage von Fo-wo-de-mi-no mikoto.
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Omo-furu (unbefangen, an der Stelle : er sprach mit ihm unbefangen).
Dieses Wort der (japanischen) Lesart wird wohl ein alter
Ausdruck sein. In dem chinesischen Buche, wo es heisst: „Omofuru
(in der Wörterschrift siü-jö) ist ein nachlässiges, gemächliches
Aussehen“, wurde es (japanisch) omo-muro gelesen. Moto-wori-no
owo-fira sagt: Es bezeichnet das ruhige und nachlässige Sprechen.
Kairo tsuri-bari-wo tate-matsuri-te si/ca-siJea, Icono fari-wo
i-i-te sika-sika, matsi-dzi-wu matsi-tori-nite saki-tori-no ura-nite
mi-iro tame-mi asiki koto-wo jeru-to iü tokoi-goto nari.
„Er überreichte jenen Angelhaken“ u. s. f. „Nenne diesen
Haken“ (,,armer Haken“) u. s. f. Mätsi-dzi (in der Wörterschrift:
armer Haken) ist so viel als matsi-tori (die Armuth in Empfang
nehmen). Es ist das Gegentheil von saki-tori (den Segen in Empfang
nehmen) und ein Wort der Verwünschung, welches bezeichnet,
dass man für den Leib höse Dinge erlangt.
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Siwo-mitsu-tama-wo tate-matsuri-te sika-sika, siwo-no mitsifiru-koto
wata-tsumi-no kami-no siru waza nare-ba kono tama-ni
kano kami-no mi-tama-wo tsukete tate-matsuri-si-ni-ja aramu siru-be-karazu.