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Zu der Sage von Fo-vvo-de-mi-no inikoto.
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Fiko-fo-fo-de-mi-no mikoto sika-sika. umi-beta-ni samajoisemu
sube-naku-te sotio tsuri-bari-wo usinai-tamai-si umi-beta-ni
samajoi-tamö-nari.
„Fiko-fo-fo-de-mi-no mikoto“ u. s. f. An dem Ufer des Meeres
war nichts zu tliun, das zu beseufzen gewesen wäre. Der Sinn ist,
dass er an dem Ufer des Meeres, wo er den Angelhaken verloren
hatte, seufzte.
Siwo-tsutsi-no ivodzi ajeri, siivo-tsutsi sude-ni ide-tsu, kono
wodzi kolo-no sama-ivo uke-tamawari-te itawasi-to omoi-matsurite
koto-fukari-se-si-zo kami-no tasilke-tamb-naru.
„Der Greis der Salzerde begegnete ihm“. Siiuo-tsidsi (Die
Salzerde) ist bereits vorgekommen. Nachdem dieser Greis die Worte
(Fiko-fo-tvo-de-mi-no mikoto sj vernommen, empfindet er Mitleid
und schalft Rath, wodurch göttliche Hilfe erfolgt.
Subete jo-no aida-no koto nani-goto-mo ware-tsikara-no ojobu
kagiri-wo tsukusi-te sono uje-wa sakasira-no si-i-goto sezu, kamino
mani-mani-to omoi-te aru-zo kami-no mitsi-ni-wa aru-beki-nari.
Bei den Dingen der Welt tliut man überhaupt alles, was innerhalb
der Grenzen unserer Kraft liegt, und man begeht keine zweckwidrige
gezwungene Handlung. Man glaubt, dass die Götter günstig
sind, und in diesem Falle mag der Weg der Götter vorhanden sein.