Zu der Sage von Fo-wo-de-mi-no mikoto.
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Was vorerst den Segen betrifft, so bezeichnet das Wort die
für den Leih vorhandenen guten Dinge. An dieser Stelle heisst die
Erlangung sämmtlicher Fische in dem Meere der Segen des Meeres,
die Erlangung sämmtlicher Thiere in den Gebirgen heisst der Segen
der Berge. Weil im Allgemeinen das Erlangen der Dinge für den
Leih etwas Gutes ist, nennt man es saki (Segen), So lautet der Ausspruch
(in dem oben genannten Werke).
Ani-oto sika-sika kokoro-mi-ni satsi-wo kaje-temu-to kataraitamai-te
sika-sika, kono satsi-wa jagate sono satsi-wo torn monowo
i-i-te sunawatsi jumi-ja tsuri-bari-nari.
_Der ältere und der jüngere Bruder“ u. s. f. „sprachen zu einander:
Lasset uns des Versuches willen mit der Ausbeutung tauschen“
u. s. f. Die hier genannte Ausbeutung bedeutet die Gegenstände,
durch welche man die Ausbeutung sich zueignet, nämlich die Bogen,
die Pfeile und den Angelhaken.
Kaje-temu-to katarai-tamo-wa ika-naru ju-c-ka nani-gotomo
tsune-ni narete-wa medzurasi-karane-ba-ka sare-do ko-wa
simo-no am fumi-no tsutaje tadasi-karu-besi.