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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 55. Band, (Jahrgang 1867)

Zu  der  Sage  von  Fo-wo-de-mi-no  mikoto.

59

Was  vorerst  den  Segen  betrifft,  so  bezeichnet  das  Wort  die
für  den  Leih  vorhandenen  guten  Dinge.  An  dieser  Stelle  heisst  die
Erlangung  sämmtlicher  Fische  in  dem  Meere  der  Segen  des  Meeres,
die  Erlangung  sämmtlicher  Thiere  in  den  Gebirgen  heisst  der  Segen
der  Berge.  Weil  im  Allgemeinen  das  Erlangen  der  Dinge  für  den
Leih  etwas  Gutes  ist,  nennt  man  es  saki  (Segen),  So  lautet  der  Ausspruch ­
  (in  dem  oben  genannten  Werke).

Ani-oto  sika-sika  kokoro-mi-ni  satsi-wo  kaje-temu-to  kataraitamai-te
  sika-sika,  kono  satsi-wa  jagate  sono  satsi-wo  torn  monowo
  i-i-te  sunawatsi  jumi-ja  tsuri-bari-nari.
_Der  ältere  und  der  jüngere  Bruder“  u.  s.  f.  „sprachen  zu  einander: ­
  Lasset  uns  des  Versuches  willen  mit  der  Ausbeutung  tauschen“
u.  s.  f.  Die  hier  genannte  Ausbeutung  bedeutet  die  Gegenstände,
durch  welche  man  die  Ausbeutung  sich  zueignet,  nämlich  die  Bogen,
die  Pfeile  und  den  Angelhaken.

Kaje-temu-to  katarai-tamo-wa  ika-naru  ju-c-ka  nani-gotomo
  tsune-ni  narete-wa  medzurasi-karane-ba-ka  sare-do  ko-wa
simo-no  am  fumi-no  tsutaje  tadasi-karu-besi.
            
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