Die chinesische Lehre von den regelmässigen Pulsen.
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Unzureichende des Allmählichen und des Zögerns. Deswegen erspäht
er die Leere.
Man will sagen : Wenn das Kommen des Pulses beim Austreten
schnell ist, das Weggehen beim Eintreten zögernd ist, so besteht
Vollheit der Aussenseite, Leere der inneren Seite. Deswegen nennt
man dies mit Namen: Innerlich leer, äusserlichvoll. Wenn das Kommen
des Pulses beim Austreten zögernd ist, das Weggehen beim Eintreten
schnell ist, so besteht Leere der Aussenseite, Vollheit der inneren
Seite. Deswegen nennt man dies mit Namen: Innerlich voll, äusserlich
leer.
Von den übrigen vorhandenen Erklärungen wird die folgende
angeführt :
Fang-ycu-tschi sagt: Das Kommen ist das Austreten von der
T.heilung der Knochen und des Fleisches zu der Grenzscheide der
Haut und der äusseren Bedeckungen, das Emporsteigen der Luft nach
oben. Das Weggehen ist das Zurückkehren von der Grenzscheide der
Haut und der äusseren Bedeckungen zu den Zwischenräumen der
Knochen und des Fleisches, das Herahsteigen der Luft nach unten.
Austreten ist Ausathmen und Kommen. Eintreten ist Einathmen
und Weggehen.
Das Buch sagt: Das Kommen ist der Urstolf des Yang. Das
Weggehen ist der Urstolf des Yin. Schnelligkeit ist das Überschreiten
des Urstolfes des Urstoffes des Yang. Zögern ist das Nichterreichen
des Yin.
Bei innerlicher Leere und äusserlicher Vollheit ist ein Nichterreichen
des Yin und ein Überschreiten des Yang. Bei innerlicher
Vollheit und äusserlicher Leere ist ein Überschreiten des Yin und ein
Nichterreichen des Yang. Deswegen sind Kommen und Weggehen,
Austreten und Eintreten der Engpass und der Schlüssel des Pulses.
Leere und Vollheit im Äusseren und Inneren sind das grosse Zugseil
der Krankheiten.
Die Urstolfe Yin und Yang im Äusseren und Inneren erkennen
und unterscheiden, welcher von ihnen voll ist, welcher leer ist, ist
ursprünglich nothwendig für diejenigen, welche sich mit dem Fühlen
des Pulses beschäftigen.
Der weitere Ausspruch läutet:
Es geschieht, dass der Puls im Kommen unbedeutend, im Weggehen
gross ist. Deswegen nennt man dies mit Namen: entgegenge-