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Seite, und die drei Verbrannten werden unterschieden. Man weiss, wo
der Sitz ist, man untersucht und betrachtet löschend und aufhörend.
Man ermisst die Eingeweide und die Kammern, sie erscheinen
allein wie Geister. Dies is.t die Erwähnung deiner Abzweigungen, es
wird den weisen Menschen überliefert.
Hierzu sagt die Erklärung:
Dieses setzt im Ganzen die Wurzel und die Quelle der regelmässigen
Pulse auseinander. Man bedient sich der Frage und der
Antwort, um die Weise dessen darzuthun.
Die Pulse sind die Kammer des Blutes, der bewegliche Versammlungsort,
an welchem Luft und Blut umherziehen.
Von den drei Abtheilungen ist der Zoll die obere Abtheilung.
Der Engpass ist die mittlere Abtheilung, der Schuh ist die untere
Abtheilung. Nachdem die drei Abtheilungen bestimmt worden, hängen
sich die Urstoffe Yin und Yang an. Die obere Abtheilung ist das
Yang, die untere Abtheilung ist das Yin. Sind Yin und Yang regelmässig,
so wechseln sie mit einander ab. Neigen sie sich auf die
Seite, so überwinden sie einander. Wechseln sie mit einander ab, so
besteht Einklang. Wenn sie gegenseitig überwinden, so machen sie
den Leib des Menschen erkranken.
Die Schutzwehr lenkt die Luft und wandelt über die Pulse
hinaus. Die Bliitbe lenkt das Blut und wandelt inmitten der Pulse.
Desswegen wandelt sie beim Ein- und Ausathmen, beim Ein- und
Austreten, beim Auf- und Niedersteigen in der Mitte überall vermittelst
des Athems und verbreitet sieb in den vier Gliedmassen.
Je nach den Feuchtigkeiten und Säften fliesst sie und verkehrt
mit dem Umfange des Leibes. Desswegen setzt sie sich je nach
der Zeit in Bewegung, sie erscheint und nimmt die Gestalt der
Pulse an.
Die Untersuchung der Farbe ist die Untersuchung der Farbe
der fünf Eingeweide. Die Leber ist grün, das Herz roth, die Lungen
sind weiss, die Nieren sind schwarz, die Milz ist gelb. Ein jedes vereint
seine Farbe mit den Eingeweiden. Indessen machen die vier
Eingeweide (ausser der Milz) ebenfalls die gelbe Farbe zum Vorgesetzten,
und die übrigen Farben werden zusammengefasst, weil die
Erde sich auf ihren Glanz in den letzten Monaten der vier Jahreszeiten
zu Gute tliut.