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B o n i t z
schon an sich, und nicht erst durch übermässige Steigerung, ein unsittliches
Element in sich schliessen, s<m os a)la n«Sri, if’ u>v 73
xaxia oöx sauv kv uKspßoXri y.cd sklEitpEi 7tvi Mor. M. a 8. 1186 a
36. — Die Affecte, welche in den leiblichen Zuständen des Menschen
ihren Grund haben, heissen aoip.a7ixd n&Sr) Etil. N. x 2. 1173
b 9, in anderem Sinne, als wir oben S. 30 u&üpiartxd tc&S-o zur Bezeichnung
von Wärme und Kälte, Trockenheit und Flüssigkeit u. a.
gebraucht fanden. Als den Gegensatz hiezu dürfen wir Alfecte betrachten,
welche das eigenste, den Charakter bestimmende Wesen
der Seele betreffen, 6 d’ iv.9-ovoiaa[j.6g roO nspi rrjv tpuyöv tfSovg nd-Sog
ioriv Pol. 3 3. 1340 a 12, vgl. 7. 1342 a 5; gewisse Affecte
sind der Ausdruck eines sittlich edlen Charakters, üp.pos rä r.äär,
(nämlich säeo? und vijxsaig) fiSovg -^priarov Rhet. ß 9. 1386 b 13,
vgl. 26. Manche Affecte sind allen Menschen gemeinsam, sind durch
seine Natur selbst nothwendig begründet, napalapßdvuv rä xotvä
r&ov ävä-pwKuv yivop-sva ttoiSy) Rhet. Alex. 8. 1429 a 7. otd 3vp.6v
xai äXXa ndSri, äaa dvayxaia 77 tpuotxd Etil. N. s 10. 1133 b 21. —
Sich im Affecte befinden wird bezeichnet durch sv rot? ndSsaiv, iv
ndSsi stvat, z. B. äTccmbp.E.3-cc nept rdg aioSriOEig iv rotg nd^Eoiv
övreg Insom. 2. 460 b 4. Tn^avwraroi olxö rfig avrfig tpbaEug ot iv
rot? TcdSzaiv eiaiv, xai yEip.aivst 6 yjip.a&tJ.EVog xai yalsnatvEi 6 opyi-C6p.Evog
dlri^tvoiTara Poet. 17. 1435 a 31. iv Ttddst &v Etil. N. 73
8. 1150 a 30. Pol. y 16. 1287 b 3. 6 iv tü> ndSßi tov Eth. N. 73 5.
1147 b 11. — Gemeinsam charakteristisch ist den Affecten ihre
Geschiedenheit von vernünftiger Überlegung, awroviiiTspov inniSsvtoa
oid 70 p.ri ypfiaSai Xoyio/xäj rö kdStog Pol. e 10. 1312 b 29, od
doxEt Xöyrp VKEtxEiv 76 naSog aXXd ßiq Eth. N. x 10. 1179 b 29,
doxEt ovy ri770v dvSpojmxd Eivai rä äXoya ndS-n y 3. 1111 b 1; ja
der Unterschied der abstraeten Herrschaft des Gesetzes in einem
Staate von der Herrschaft eines Menschen liegt eben darin, dass der
letztere lyti ys rä oup.ßaivov7a naSn nspi rr;v ipoyf/V Pol. y 10.
1281 « 36. Daher der übliche Gegensatz von tgöv xarä ndSog (oder
Kd$Ei £tjv Eth. N. x 10. 1179 b 13, xarä ndSog xai dt’ rjüovrjv S 3.
1156 b 2) zu £rjv xarä Xöyov Eth. N. a 1. 1095 a 8, 10. 1 8. 1169
a 5. S 3. 1156 a 32. x 10. 1179 b 13. Wirklich ethische Tugenden
sind nur möglich durch die Herrschaft der Vernunft über die Affecte;
nur im Erfolge der dvdpsia gleich ohne innere Wesensgleichheit ist
avSpsia 77 dtä 7idSog äAöytarov Eth. Eud. y 1. 1229 a 20, womit zu