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S c h r ö e r
52. Min müt wart mir zustort. B. 94.
53. Mir trübet ser min herz lip müt und ouch min sin.
B. 104.
54. Mit gifte kint erzogen wart in India. Bl. 103.
55. Nu merket mer 12 stuck di nicht zu loben sint. B. 100.
56. 0 prister ob du bist. B. 102.
57. Pantilophus ein tir genennet ist mit nam. B. 104.
58. Prister, von schuld dich riten solden siben wib. B. 99.
59. Saturnus in der zite B. 103.
60. Schon uberkrönt mit sinnen. B. 103.
61. Si nämen gut mit in als vil si wolden hän. B. 100.
62. So (wo) bat der prech vollendet B. 103.
63. Sus man in fant zu Betlebem in diner wät. B. 104.
64. Truwe unde lib di kamen beid üf einen grad. B. 104.
65. Uns wart gesaut zu tröste. B. 101.
66. Uz edler erden tamme. B. 103.
67. Uz gotes herzen reine. B. 103.
68. Venedig ist ein güte stat di hört man loben. B. 100.
69. Vil wort an nutz di kunnen nimont wol gefrummen.
B. 100.
70. Virgilius der ginc bin üf den berc gerecht B. 100.
71. Virgilius ginc furbaz üf den berc hindan. B. 100.
72. Vor schrikken wart di rein di küsch di liere rot. B. 104.
73. Wan got zu seinen jüngeren sprach als ich verstau. B.
S. 108.
74. Wer ist der gartner alt. B. 94.
75. Wi dü enphingst di seiden riehen höben purt. B. 104.
76. Wo ist der pfafbeit nam. B. 102.
77. Wolt ir nü hören wi ez um di rede gät. B. 100.
78. Wort ist gewalt damit man twinget wol den man. B. 100.
79. Zü hant erschein ein adelichez adeli. B. 104.
80. Zü lobe der maget imer. B. 103.
81. Zu Marien wart ein seldenriclier tac genum. B. 104.
In anderen Liederbandschriften.
Die Heidelberger Handschrift 392 (Pfeiffers German. III, 308.
Bartsch S. 139 fff) enthält nur 10 Strophen, die Heinrich von Mügeln
zugeschrieben werden. Bl. 83 b : des müglings traumweis, ich sns
in einer finster: 5 Strophen Bartsch Seite 145; sonst unbekannt und