Die Dichtungen Heinrichs von Mügeln (Mogelin).
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Die Tugenden kommen von die Burg der Natur, deren
Thore von den Riesen Feuer, Luft, Wasser, Erde bewacht
ist, die hier ausführlich geschildert sind.
V. 1181 —1286. Theologia wird gekrönt.
Liber secundns.
Vers 1287—2324. Streit der Natur um den Vorrang vor den
Tugenden. Theologia will den Tugenden den Vorrang geben. Natur
widerlegt sie. Der Dichter schliesst, indem er auf Gott, den Urquell
aller Dinge, zurückweist. Bemerkenswerth ist, dass Heinrich in der
Rede der Natur 2220—2300 wieder seine astronomische Gelehrsamkeit
leuchten lässt.
Schluss Vers 2319. Di togend in der got beschüf
di ding in sines Wortes ruf,
di seihe togent di was got
und got di togent sunder spot,
man spricht: di togent karitas.
V. 2324. gots togent und got selber was.
Die letzten beiden Verse fehlen der Hhs. Nr. 14 vom ,1. 1407
Explicit per me Bernhardum etc. anno Domini 1463 in die Marci
Übersicht des Inhalts der Heidelberger Handschrift Nr, 693.
S. oben Seite 4S3.
Bl. 1. Gramatica di lert VII, 1.
die meister sagn uns aws gr. VII, 2.
rethorica di verbt VII, 3.
ob sich die zal erbert VII, 4.
Bl. 2. geometria si mist VII, 5.
sanc und daz seitenspil VII, 6.
wi di planeten gan VII, 7.
wi sich lasur gebert VII, 8.
philosophia zwar VII, 9.
wi weislich sich gebern VII, 10.
wo kelde ungehewr VII, 11.
wi in der meide herz VII, 12.
Bl. 3. nigromantia lert VII, 13.
wi man mit herze not VII, 14.
wer selig ist betagit VII, 13.
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