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S c h r ö e r
Vers 51. Di erst philosophia hiz etc. 50 Verse.
V. 101. Di ander kunst grammatica 50 Verse.
V. 151. di dritte kunst hiz löiea.
V. 201. di virde kunst retorica.
V. 251. di fünfte arismeticä.
In der Weim. Hs. ist die fünfte Musica und Arismeticä (so)
die sechste.
Bl. 232. V. 301 die sechste kunst tu ich bekant| Geömetri was st
Weim. Hs. di sibetid k. [genant.
V. 351. die sobinde musica genannt.
V. 401. Darnach astronomta quam.
V. 451. Di nünd was physicä genant.
V. 501. Di zende alchimia hiz.
V. 551. Di eilft htz metaphysicä.
V. 601. Dar nach theologia quam.
V. 651. Der keiser gtnc in einen rät.
V. 725—793. charakterisiert der keiser die 12 meide s. die
Seite 455 Anmerkung 1 und 456 Anmerkung 2 angeführten
Stellen. Mit Vers. 796 bricht die Weim. Hs. ab.
V. 797.—874. Der Kaiser gibt den meiden den Ritter Sitte
als Begleiter mit, dass er sie zu seiner Schwester Zucht
führe, die sie der Nature vorstellen soll, damit die letztere
das endgültige Urtheil spreche: wer von den 12
meiden die Krone tragen soll (die der Kaiser der Theologia
zuerkennen möchte).
V. 874.—972. Fahrt der Künste mit dem Ritter Sitte zur
Zucht und endlich mit dieser zur Natur. Die Schilderung
der Natur ist zum Theile wirklich poetisch.
V. 972—1180. Nature sendetBoten in der toginde laut und
lässt ihnen gebieten zur Krönung der Theologie bei ihr
zu erscheinen. Die Tugenden wollen nicht kommen, da
Nature ihnen nicht zu gebieten habe. Nature aber besteht
darauf, dass sie kommen und macht sich anheischig
zu beweisen, dass sie ihr Wesen von ihr haben.
Sie kommen nun gefahren auf einem Wagen, dessen
Deichsel die Wahrheit, dessen Achse die Gerechtigkeit
und dessen Räder andere Tugenden sind etc. Die Rosse
sind die fünf Sinne, was ausführlich ausgemahlt wird.