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B o n i t z
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/,apj3ävoufftv, ofov >5 äpt.S'prjTtxrj zt nspizzdv ri dpziov . . . ., Sri
d'Zazi, dsixvüovai did zs töSv xotvcnv xat gx t&v ä7roded£typgvwv . . . .
xäaa 7dp drzodsixzixri i7tiozr,p.r/ ntpi rpta goTtv, oaa ts efvat zt-Ssrat
(raöra oiazi ro yivog, o\i züv x«5' adrä 7t a Sri p.dza)v iazi
SsuprjTixr/), xat zd xotvä Aeyöpsva d^ul>jj.aza, ig &v TipcÖTwv a7ro-Selxvvat,
xat zpizov rä xd Sr], uv rt arjpatvgi gxatjrov ) ; apßdvet....
xat ra xd Sv p.rj Xa/xßdveiv Tt er,p.ahn xta. Diese Stelle ist
wohl so unzweideutig und so entscheidend, dass man auch
für die eben fragliche Gebrauchssphäre wird anerkennen müssen,
dass zwischen xdSvp.a und xdSog ein Unterschied in Häufigkeit oder
Seltenheit des Gebrauches, aber nicht ein begrifflicher Unterschied
bemerkbar ist.
4.
a. In dem bisher durchmusterten Bereiche des Aristotelischen
Sprachgebrauches wurde für xdaysiv und die zu demselben Stamme
gehörigen Substantiva nur die allgemeine Bedeutung des Afficirtseins
vorausgesetzt, ohne Rücksicht darauf, ob dies für das betroffene
Subject ein angenehmer Eindruck sei oder das Gegentheil. Bekanntlich
neigt xd.nyj.vj zu dieser letzteren Bedeutung insofern, als es, wenn
überhaupt Leid oder Freude bei der erfahrenen Einwirkung in Betracht
kommt, ohne näheren Zusatz nicht die Freude und Wohlthat,
sondern nur das Leid und die Übelthat bezeichnet. Diese Seite des
Gebrauches finden wir auch bei Aristoteles vertreten: szi rd p.syiS~o
Ttöv ffuptpopcöv xai Xvivnpü'j xdSv liyszai Met. d 21. 1022 b 21.
oiayspii di Tüv ffcc5ftiv exaazov xspl t^üvzag u zeXeuzvaavzag <jvpßoävsiv
Eth. N. « 11. 1101 et 31 (synonym zu xdSv lesen wir a 28
dz-jyjp.c/.za). d dr, iaziv 6 ipoßog jxszd xpoadoxiag toü Kciasa^M zi
tpSapzixov xdSog Rhet. ß 3. 1382 b 31 (vgl. 6 tpößog \xjxv zig v
zapayv sx [xstäovzog xaxoö fSapzv/.oü a 22. 8. 1385 b 13). Zyyüg
yatvöpgva zd xdSr t iXssivd iazi ß 8. 1386 a 29 (vgl. iyyug xoiovoi
ipaiveaSai zd xaxöv a 33). oi iv zCi xdSsi cvzeg, siov r,dr, zZXevzüvzeg
b 4 (so wird auch gtvai xpdg t&> otxsito xdStc 1385 b 34 zu verstehen
sein). In der Erörterung der pgpvj zpxycadiccg, wo das xdSog
als einer dieser Theile besprochen wird, Poet. 11. 1452 b 9—13,