Die Dichtungen Heinrichs von Mügeln (Mogelin).
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14. Hermogenes. Wie 1. Wie man mit hitze not.
Bl. 183.
15. Hermes. Er selic ist betagt ( : lagt: sagt).
VIII. Von der schönde der natüre, auch: der guldin schillinc.
12 Strophen. Gott. Hs. Bl. 183—18S.
Bl. 183. Hi wil der meister sagen von der schönde der nature
di oft wirket manche dinc, di uns unmogelich und wunderlich dunken
in mancher hande tfr und flicht daz zu unser frouwen. Sint di nature
daz vormac, vil haz vormochte der herre der nature daz er in siner
gehörte den meitum unser frouwen in keinem wege vorschranzte und
die lider singen sich ouch in deme hovedöne, da di hihel inne begriffen
ist.
Auch in der Heid. Hs. 693 Bl. 6 schliessen sich die folgenden
Strophen an die Reihe: von allen frien kansten. Am Rande der Göttinger
Hs. stellt ferner noch: (d)isse (z)cvilff gesetze (v)on unser
liebin (frauwin) heizen der guldin schillingk. — Der guldin schillinc
wird auch die Korweise Harders genannt Bartsch S. 182.
Diese zwölf Strophen scheinen grossen Anklang gefunden zu
haben. Sie sind ausser in der Gött. Hs. und in der genannten Heid.
Hs. 693, auch noch enthalten in der Heid. Hs. 356, in der Wilt. und
Kolm. Hs. (in letzterer nur 4 Str.). S. Bartsch Seite 61, 100 und
endlich in einer Wiener Hs. s. Hoflmann Verzeichniss S. 251,259 ff.
1. Lop in gesanges lut
ni (al. hi) meister kunste hat vernüt etc.
2. Got brach natüren regil
und goz des himels ingesegil
gepreget (Lesarten: gepregt, gepregilt, geprechet) in
der meide segil etc.
3. Sich, wi natüren stur ( : für : ungehür).
4. Durch diner kusche stam.
5. Ein huch wart üz und in ( : sin : zin).
6. Meit dines herzen warn.
7. Kint, wizze snnder wän ( : gamaleön : län).
8. Uns sagt natüren 1er’.
9. Des strüzes ouge hect.
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