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ß o n i t z
xzA. Met. o 10. 1020 a 19 (dieselben werden a 2b xdSr, xaS' a.6z a.
genannt). u gtc 6 ^povog xivviosdig zi xdSog r t Elgig, dpiS/xög yz cnv
Phys. 0 14. 223 a 18. Insofern ein solches xdSog einem bestimmten
7ivog ausschliessend zukommt und es dadurch von allen andern trennt,
ist es ein tötov x«Sog, z. B. Ixü uxjxsp iazi xcci dpiS/xov p dptSp.ig
101a xd. Sr,, oiov xzpizzozr,g apztozrjg, auppsrpfa icozr,q, vxzpoyrr,
C.lstjng . . . • odru xal zS> ovzi y ov iazi zivd tSi« Met. 7 2.
1004 b 11. [xszd zoüzo Xaßövz« zi zo 7ivog, olov züv xoaütv r, z&v
xoiüv, za. iSi« xdSrj SswpsTv Sid zdöv xoivcöv xp&zoiv An. post, ß 13.
96 b 20. Keineswegs bezeichnet in solchen Fällen wog (wie Bernays
a. a. O. S. 19b anzunehmen scheint) dasselbe wie oixelog, sondern
durch den Zusatz oixsXog wird ein xd.Sog als xaS' «6 z 0 von den
nur xazd. a'jij.ßtßr,xog zugehörigen unterschieden; durch wog wird
ein xdSog, das als oixsXov oder xaS' «6z6 nicht erst noch ausdrücklich
bezeichnet ist, als diesem 7ivog ausschliessend zukommend
denen entgegengesetzt, die mehreren Gattungen gemeinsam sind.
Die Erörterung der so eben in Beispielen dargelegten Gebrauchsweise
von xd Sog ging von dem Unterschiede aus, der zwischen xd-Sog
und dem xoiov zo Iv zf, ovota, also der arthildenden Differenz,
von Aristoteles ausdrücklich aufgestellt wird. In dem von Aristoteles
für vxdpyov, avp.ßsßrrx6g, xdSog x«S' «6zö öfters angewendeten
Beispiele, zo zpiywvov ovaiv dpScäg taov, lässt sich dieser Unterschied
des consecutiven Merkmals von den den Begriff selbst constituirenden
leicht zur Geltung bringen, wie es Aristoteles selbst Part. an. « 3.
643 a 27 thut. Aber der Gebrauch von xdSog xaS' «6 z 6 ist keineswegs
auf dieses Gebiet beschränkt, sondern es findet sich in den
vorher eitirten Stellen öfters xdSog xaS' «6 z 6 bei solchen Merkmalen
eines Begriffes angewendet, die als artbildende Differenzen desselben
als des 7ivog betrachtet werden müssen, z. B. die Geradheit
als xdSog xaS' «6zo der Linie Met. oll. 1019 a 1, Geradheit und
Ungeradheit als xdSog xaS' «6z 0 der Zahl Met. 7 2. 1004 b 11,
oder doch füglich betrachtet werden können, wie der Gegensatz des
männlichen und weiblichen Geschlechtes als xdSog xaS' «6z ö der
ebenden Wesen Met. t 9. 10ö8 b 22. p. 3. 1078 a 7. In diesem
letzteren Falle sucht allerdings Aristoteles den Gedanken, dass als
xdSog bezeichnet sei, was doch vielmehr als oiapood müsse anerkannt
werden, dadurch zu beseitigen, dass der Geschlechtsunterschied
nur den Stoff nicht den Wesensbegriff treffe, also nicht eine