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B o n i t i
selbe wird a 13 naSog xa-S-’ aurö genannt; den Ausdruck avpßsßrjxög
xolS' a.vrö kann man als identisch diesen beiden gerade auf
dasselbe Beispiel angewendet lesen Part. an. a 3 643 a 27 sn dtatpsXv
ypr] r oXg sv rf, ovatcf. xai pv} rot? avpßs ßr/xdoi xa.Sr aüro,
otov sc rtc ra cyr,ij.a~a dtatpotv?, ort ra psv Svaiv öpScäg taag sysc
rag yam'a?, ra ds nleiomv avpßsßrjxdg ydp rt rw rpcychvcp
rd Svaiv öpSaXg c aag syscv rag yooviag. Dieselbe Synonymie der Ausdrücke
tritt uns in einem Abschnitte der zweiten Analytik entgegen,
der über das Wesen und die Erfordernisse der Beweisführung handelt;
bei jeder Beweisführung kommt dreierlei in Betracht (An.
post, a 7. 75 u 39), die allgemeinen Grundsätze, von denen die Beweiskraft
jeder logischen Deduction abhängig ist, der Gegenstand
(rd yivog), um den es sich in der Beweisführung handelt und dessen
Begriff vorausgesetzt wird, endlich die Prädicate, welche als
diesem Gegenstände zukommend erwiesen werden sollen: rpia ydp
i<jtc rd iv raXg ocKodsi^saiv, sv psv rd ocnodstxvvpsvov rd avpKSpaapa
• toOto d’ iort rd vndpyov yivsc rtvt avrd. sv ös ra
äfttüptara • a|twpara o’ ssrtv tnv. rptrov rd ysvog rd vKOx.sip.svov,
ov rd KOiSri xai rd za5' avrd ovpßsßvxoru oryXot r t d7zbosc£cg.
Für diese consecutiven Merkmale des Begriffes im Gegensätze
zu den constitutiven wird vn&pyov xc/.ä' avrd, avpßs ßr/xdg
zad’ avrö, KdSog xaS’ cvjto so ohne jeden erkennbaren Unterschied
gebraucht, dass man häufig innerhalb desselben Satzes den einen
Ausdruck dem anderen substituirt findet, vgl. An. post, a 7. 75 b 1.
10. 76 6 4—22. Phys. 7. 5. 204 a 19, 15. Das Wort KaSog zur
Bezeichnung des Prädicates (6udpyov), des Merkmales (avpßsßvxdg)
eines Begriffes in solchen Fällen angewendet zu sehen, in denen
an ein Afificirtsein oder an eine Veränderung kein Gedanke ist,
wird nicht auffallend erscheinen, wenn man sich vergegenwärtigt,
dass Aristoteles das ysvog im Verhältnis zu dem vollständig bestirnten
Wesensbegriffe als uXv? betrachtet (rd ysvog v/x, ov Isysrat ysvog
Met. £ 8. 1058 a 23, vgl. n 6. 1045 a 34. $ 12. 1038 a 6. o 28
1024 6 9,4. 24. 1023 6 2. 6. 1016 a 28. Phys. ß 9. 200 6 7),
also zu dieser SX17 vorirr, dann das r.dXjog dasselbe Verhältnis einnimmt,
in welchem wir es vorher (S. 28) zur alaS-arn fanden. In dieser Bedeutung
des einem Begriffe zukommenden Prädicates oder Merkmales
finden wir TzaSrog sehr häufig gebraucht, insbesondere in der
zweiten Analytik und der Metaphysik, so dass es hinreichen wird, nur