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ß o n i t z
durch das Abstractum -aSr.zr/.ai noLdrrjreg bezeichnet, rpirov di
7svog noiorvTog ntxSrjTixcti noiörrireg xai ndSr) Cat. 8. 9 a 28. Die
beiden Ausdrücke naSriTixui noiÖT-nreg und r.där, sind hier zur Bezeichnung
der dritten Art der Qualität verbunden, nicht als identisch,
sondern als nur theihveise zusammenfallend. Nicht jedes
tcolöv ist ein TtdSog, sondern nur das k<x3yitix6v , aber auch nicht
jedes ndSog ist darum schon ein naSrinxdv noiöv, sondern nur in
dem Falle, wenn das Afficirtsein einen gewissen Bestand und eine
gewisse Dauer und Festigkeit gewonnen hat, oaa dno nvcov naS&v
ö’uaxtvfjrwv xcd 7rapap.ovtp.cov zrjv apyjnv dXrjtpe, 7voio'tvjts? Xiyovzca
9 b 20, ogoc di <z7rö padiw? chaXuopivcov xcd ’ca.yb d7xoxG.BiGrap.ivuv
■yivETca, txdBv Xiysrat • ot) 7dp liyovrcu txoio'i rtvs? xarä rcdirag
9 b 28 '*) — Stellen, welche ebenso wie früher erwähnte erweisen,
1 1) Diese Stelle der Kategorien verwendet Bernays S. 194 im Beginn derjenigen
Erörterungen, durch welche er zdä-npaza von naS-r) als die festen
„passiven Qualitäten“ von den vorübergehenden „Passionen“ zu unterscheiden
unternimmt. An sich beweist natürlich diese Stelle nur, dass unter
naä-ij auch ein vorübergehendes Afficirtsein verstanden werden kann,
welches man noch nicht in die Qualität des afficirten Subjectes einrechnet.
Für zaBrjpa und sein Verhültniss zu jtxjoc besagt diese Stelle nichts,
sondern erhält dafür eine Bedeutung erst dadurch, dass hernach versucht
wird, TrdSvjpa als identisch der r.a^-r,zixrj jrotör/jg nachzuweisen; die Mittel,
mit denen dies geschieht, sind schon früher S. 25 ff. in Erwägung gezogen
worden; wenn die dort dargelegten Gründe stichhaltig sind, so
schwindet dadurch jede Beziehung dieser Stelle der Kategorien auf den
etwaigen Unterschied zwischen jrd5yjpa und naäog. — Übrigens ist die
vorliegende Stelle der Kategorien noch dadurch bemerkenswerth, dass
-aÄYjrixcJg in dem Ausdrucke jraSrjnxai jroiorvjreg ausdrücklich in anderer
Weise erklärt wird, als in der Stelle der Physik. In der Physik wird TraSv;-Ttxov
jroto'v deflnirt als xaS’ 0 Xe^erat iraa^av vj azaSeg efvat, entsprechend
der Grundbedeutung von TraSrjTtxo’g als duvarög jrdtr/etv und im Einklänge
mit der Weise, in welcher Aristoteles die accidentelle Eigenschaft als ein
des Substrates betrachtet, vgl. dtä zl 8rj zoözo ev e’ortv dXk' ov
itoWa., £<üov xai dhroüv; izi pev */äp toO avSpuurof xai Xeuxdv (darauf dass
eine Farbe als Beispiel gewählt ist, darf kein Werth gelegt werden,
denn Xeuxög, pouatxo'g ist das übliche Beispiel für avp.ßeßrixog') r.oW'X pev
iartv, b'rav p - ö vzapx'O Scezipu äarepov, ev de, ozav vK&pxy x«l Txaäi) ri
zd üjroxet'pevov 6 äv^pozog- zoze '/an ev -yb/verat xai etrziv 6 Xeoxog avSpcoirog
Met. K, 12. 1037 b 16. e'xdffTou de Xo-yog eazi pev Mg efg 6 zo0 zi vjv efvat,
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