Aristotelische Studien.
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wandten Begriffe, wie diaipopd, eloog, in unmittelbare Verbindung
gesetzt wird. So lesen wir: oüos /ard ri noidv otayipsiv ivosysrxi
(rag povddccg), otiSiv ydp xöraXg oliv rs -jr.dpyuv r.dSog Met. p.
8. 1083 a 10, 9; von dem Hervorgehen bestimmter Elemente aus
dem aipaipog nach Empedokleischer Ansicht sagt Aristoteles Srjlov Sn
Sicctpopa.Tg noi yjapiSop-svor/ v.a.1 rdSsaiv iyzvsro ro p.iv vocop
7Ö os 7tjp Gen. a 1. 318 a 9; mit sioog wird r.dSog in Zusammenhang
gebracht: sari di ra acrta roc ~spl rrjv v)xjv öoo, ri re kcioüv
■/.cd t6 näSog, rö p.iv roiovv Sig 63sv ri xtvvjate, ro di ixdSog cbg
sidog Meteor, d 8. 382 a 29. Dass aber hiedurch nicht eine Gleichsetzung
von rdSog mit der artbildenden Differenz, oicccpopd, oder
mit der Qualität r.oiiv, beabsichtigt ist, finden wir von Aristoteles
selbst ausgesprochen. Der dtaipopd wird r.dJSog ausdrücklich entgegengesetzt,
indem Top. t 6. 148 a 3 unter den Fehlern der Definition
aufgezählt wird sl rö r.dSjog oicctpopccv d-oösoor/sv und sodann
Kriterien für die Unterscheidung von ndSog und oiaipopd angegeben
werden; was dabei von der oixipopd ausgeschlossen wird oiy. d'/loioop-sScc
xarä rdg diottpopdg «11,8, das wird offenbar im Einklänge
mit den unter 2 a beigebrachten Stellen dem r.dSog zugewiesen.
Dass aber dem jrotöv nicht in seiner Allgemeinheit und seinem ganzen
Umfange nach, sondern nur einer bestimmten Art desselben das
ndSog identisch ist, das spricht Aristoteles bei Erklärung des Begriffes
der dlloMoig aus Pliys. s 2. 226 a 26: r, p.iv oov zarä rö
~oiiv xivr, cig aü.O’MGig so reo . . . Ai'/oj os rö rzoiov ou rö iv rf, ovaix.
(/.cd ’jc/.p r, oixipopx «otörrje), d/.'/.d rö na^rjruiv, xxx S Isysrxt
ndoysiv ri dr.avjig sivau. Zu welchen Schwierigkeiten die hier
bezeiehnete Unterscheidung des -otiv führt (vgl. Trendelenburg,
Kategorienlehre S. 93 ff.), kann hier übergangen werden, wo es
zunächst nur auf die richtige Auffassung der Aristotelischen Terminologie
ankommt, nicht auf ihre philosophische Berechtigung;
in Betreff der blossen Bedeutung aber ist aus den angeführten
Stellen klar, dass von derjenigen Qualität, welche dem Wesensbegriffe
eines Dinges angehört und also nur mit Aufhebung des
Wesens selbst aufgegeben werden kann, diejenigen Eigenschaften
als r.xxog oder r.oiiv r.aSr~ixiv unterschieden werden, welche
wechseln können, ohne dass dadurch ein Ding aufhört, es selbst
zu sein. Dieselbe Unterscheidung der dem Wechsel zugänglichen
Qualität, r.oiiv -aärau.iv, wird in der Schrift über die Kategorien
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