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Lud w i
dazu psaadn-og beaari-og, wobei an Sskr. kati tati und lat. totidem
qnoti-die zu erinnern. Sskr. katipaya steht für kvatikvatya
Lateinisch quotquot. Griechisch r.brs. tgts. otb steht unzweifelhaft
für pati tati tyati (Relat. Pr, Sg Hom. kog im Gen. Fern, kftg = sya
tya), und entspricht in soferne genau altbaktrischem kage. Vorzüglich
aber gehört liieher sskrt. rodasyos duvoyä, welche asi zeigen.
Ssk. upetsi ist ö/rat, nicht Local. Den Formen Mdtarigvan antariksa
entsprechen altbaktrische Formen auf are, antare ätare -eures
aogare (neben aogd Neutr.) avare (avö avanhö avaregdo) isare
zafare (zafan) zavare tacare, und der Vocativ der Stämme auf -tar
ddtare. In Mätari-goan war offenbar der zweite Theil appositiv:
der Hund Mdturi; wohl im späteren Sanskrt ist Mdtalis der Wagenlenker
Indra’s ein echter /-Stamm. Mditar bedeutet hier aber sicher
den Wind. Vgl. dagegen svar=svarge Rg. V. 4,2,22, 2. Der Rewcis
wird aber auch durch die ganze Abhandlung hindurch geführt und
mit dem eben Bemerkten keineswegs als geschlossen betrachtet.
Zunächst wollen wir nur im Vorbeigehen auf eine weit verbreitete
im Lateinischen Gothischen Litauischen Slavischen nachweisbare
Erscheinung hinweisen, welche, indem sie das oben Bemerkte unterstützt,
selbst wieder daraus ihre Erklärung schöpft.
Wir finden nämlich in diesen Sprachen beiDentalen ursprünglich
für consonantisch geltenden Stämmen fast durchgängig, wenn auch
in sehr ungleichem Verhältnisse eine Neigung zum Übergänge in iund
/«-Stämme; im Latein jedoch beschränkte sich diese Erscheinung
auf den nom. pl. n. und den gen. pl. überhaupt, und zeigt sich dort
blos ein i vor der Casusendung: ia ium. Hie und da weist Nom. pl.
m. Abi. sing, i (aus ie) auf. So flectiren Stämme auf t nt tat al ar
c; für den abl. s. die comparative. Im Slavischen die Stämme auf
bei den Stämmen auf ht äc und imComparativ. Im Got. vgl.
berusja mit slav. EpdK&uuk und veitvods nom. pl. (regelr. conson.)
mit ssk. vidvdnsas (Leo Meyer).
Im Litauischen sind alle neutralen «s-Stämme zu /-Stämmen erweitert
nabhas vifog (dvitpog) debesits. Die Stämme auf en men bilden
neben consonantisehen die Casus auch nach i- und /«-Formen (vgl.
juvenis ssk. yuvanj, die Stämme auf ter neben consonantisehen
nach /-Formen; Zahlwort, Participien des Praes. und Praet, und den
Comparativ nach /«-Formen. Wie die Sprachen dahin kamen, aus
diesem schüessenden / die Grundlage von Z- und /«-Stämmen zu