Zu der Sage von Fo-wo-de-mi-no mikoto.
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Kazn-wogi (den Wind herbeirufen, d. i. pfeifen). Die Sache
des Herlteirufens ist in dem ersten Hefte des Buches vorgekommen.
Kaza-wogi wird das Herbeirufen (d. i. Anrufen) des Windes
bedeuten.
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Üso-fuku-nari-to aru toki-wa mata notsi-no fito-no nnri.
Die Worte der Erklärung: „Es (kaza-wogu) ist pfeifen“
rühren ebenfalls von Späteren her.
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Si-koku-no nn-wa fito-molo-ni jori-te aratamu.
Das (chinesische) Zeichen koku in der Verbindung si-koku (japanisch
ni nari-te, in dem Satze: als der Tag kam, an welchem
der ältere Bruder angelte) wurde nach einer Urkunde verbessert.
(Es wurde durch das Zeichen JPj nai ersetzt).
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Umi-beta-ni masi-te vso-fuki-tamo, köre wam-wogi-no waza
naru-besi, furu-okhm-wa nso-fnki-tamö-wo toda-vi kaza-wogi-sesu-to
jomare-tari.
„Er befand sich an dem Ufer des Meeres und pfiff“ u. s. f.
Dies wird das Herbeirufen des Windes gewesen sein. Bei Furu-okina
wurde uso-fuki-tamö (er pfiff) blos kaza-wogi-se-su (er rief den
Wind herbei) gelesen.