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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 55. Band, (Jahrgang 1867)

Zu  der  Sage  von  Fo-wo-de-mi-no  mikof.o.

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„Er  zog  ihn  auf“.  „Es  heisst  ferner“  u.  s.  f.  Bis  zu  dieser
Stelle  reicht  die  ganze  in  der  Urkunde  enthaltene  Erklärung.

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Adasi-womina  -  wo  motsi-ite  sika-sika,  mi-fawa-no  watatsumi-no
  kami-no  mi-ja-je  kajeri-tamd-ni  jori-te  kaku  mono-sitamo-ka,
  jo-ni  tsi-omo-wo  tori-te  ko-fitasu-koto-no  fazime-nari-to
iu-nari.
„Er  verwendete  ein  anderes  Weih“  u.  s.  f.  (und  Hess  seinen
Sohn  aufziehen).  Er  dürfte  so  gehandelt  haben,  weil  die  Mutter  in
den  Palast  des  Meergottes  zurückkehrte.  Hier  wird  gesagt,  dass
dies  der  Ursprung  der  in  dem  Zeitalter  herrschenden  Sitte,  Ammen
zu  nehmen  und  die  Kinder  aufzuziehen.
An  dieser  Stelle  der  Auslegung  heisst  es  in  einer  Anmerkung:

Mata  itvaku  sika-sika-no  mi-tsu  towo-tsu  na  simo-no  mi-kowo
  fitasi-matsuri-ki-no  simo-ni  aru-beki-wo  notsi-ni  maje  usiro-ni
nari-taru-ni-ja  aramu.
Die  dreissig  Wörter:  „Es  heisst  ferner“  u.  s.  f.  sollen  unter
dem  untenstehenden  „er  zog  seinen  Sohn  auf“  Vorkommen,  und
dieselben  mögen  später  in  verkehrter  Ordnung  gesetzt  worden  sein.
Die  Auslegung  fährt  fort:
            
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