Zu der Sage von Fo-wo-de-mi-no mikof.o.
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„Er zog ihn auf“. „Es heisst ferner“ u. s. f. Bis zu dieser
Stelle reicht die ganze in der Urkunde enthaltene Erklärung.
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Adasi-womina - wo motsi-ite sika-sika, mi-fawa-no watatsumi-no
kami-no mi-ja-je kajeri-tamd-ni jori-te kaku mono-sitamo-ka,
jo-ni tsi-omo-wo tori-te ko-fitasu-koto-no fazime-nari-to
iu-nari.
„Er verwendete ein anderes Weih“ u. s. f. (und Hess seinen
Sohn aufziehen). Er dürfte so gehandelt haben, weil die Mutter in
den Palast des Meergottes zurückkehrte. Hier wird gesagt, dass
dies der Ursprung der in dem Zeitalter herrschenden Sitte, Ammen
zu nehmen und die Kinder aufzuziehen.
An dieser Stelle der Auslegung heisst es in einer Anmerkung:
Mata itvaku sika-sika-no mi-tsu towo-tsu na simo-no mi-kowo
fitasi-matsuri-ki-no simo-ni aru-beki-wo notsi-ni maje usiro-ni
nari-taru-ni-ja aramu.
Die dreissig Wörter: „Es heisst ferner“ u. s. f. sollen unter
dem untenstehenden „er zog seinen Sohn auf“ Vorkommen, und
dieselben mögen später in verkehrter Ordnung gesetzt worden sein.
Die Auslegung fährt fort: