Zu der Sage von Fo-wo-de-mi-no mikoto.
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Ama-tsu kami-no mi-ko sika-sika, wata-tmmi-no kamijoku
mi-siri-matsureru-nari.
„Der Sohn der Gottheit des Himmels“ u. s. f. (an der Stelle,
wo der Meergott fragt, warum der Sohn der Gottheit des Himmels
angekommen). Der Meergott kannte ihn (den erhabenen Enkel)
somit vom Sehen gut.
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Aru-fumi-ni iwaku kono-goro a-ga ko sika-sika, ko-wa nanitd
kami-ni-ka na-mo tsutawarazu koto-naru tsutaje-nari.
„In einer Urkunde heisst es: So eben (sagte) mein Kind“
u. s. f. Dieses (mein Kind) dürfte irgend ein Gott sein, und es ist eine
verschiedene Überlieferung, in welcher der Name nicht mitgetheilt
wird.
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Tai-wo jobi-te sono katsi-wo saguri-si-ka-ba sika-sika, ko-mo
tai-no tsuri-bari-ioo nomi-taru-koto-wa wata-tsumi-no kami sudeni
sireri-si-nare-ba foka-no tsutaje-to-wa koto-nari.
„Als den Brassen herbeirief und dessen Mund untersuchte“
u. s. f. T hier der Meergott bereits weiss, dass der Brassen den
Angelhaken verschluckt hatte, so ist dies von den übrigen Überlieferungen
verschieden.