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Pfizmaier
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Irose-wa ame-kaze-no wori-goto-ni sika-sika, moto-bumi mata
foka-no tsutaje-wa mina katami-ni kokoro-mi-ni kaje-tamd josinaru-wo
ko-ko-ni ame-kaze-no wori-goto-ni sika-sika-to ari-te
irose-no koi-te kaje-tamo-to aru-nite ju-e-josi-mo joku kikoje-tari,
kono tsutaje-ivo tadasi-to su-besi.
„Der ältere Bruder (verlor) jedesmal, wenn Regen und Wind
eintraten“ (seine Ausbeute) u. s. f. In dem ursprünglichen Texte
und in den übrigen Überlieferungen ist die Ursache, dass sie wechselseitig
und zum Versuche tauschten. Hier heisst es: „Jedesmal,
wenn Regen und Wind eintraten“ u. s. f., und indem erzählt wird,
dass der ältere Bruder bat, und sie in Folge dessen tauschten, lässt
sich dies als Ursache und Begründung gut hören. Man soll diese
Überlieferung für richtig halten.
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Kawa-gari sika-sika, kono tori-no na kami-tsu muki-ni-mo
ide-tari, kari-no fito-tagui-ka, aru-toki-ni ima karu-kamo-to iü
tori-nari-to-mo ijeri.
„Eine Flussgans“ u. s. f. Der Name dieses Vogels ist auch in
dem ersten Hefte des Buches vorgekommen, und es dürfte eine Art
Gans sein. In einer Erklärung wird auch gesagt, dass es derselbe
Vogel ist, der gegenwärtig Karu-kamo (die leichte Ente) genannt wird.