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ki-gisi nare-ba kaku tori-domo-ni owosete fomuri-goto-wo-mo okotiazvase-si-ni-mo
aru-beki-ka migiri-no inu-no koto-wo ajasi-ku
omö-ni tsuki kukoro-mi-ni iü-nari.
Ob es somit nicht der Fall gewesen, dass Waka-fiko, indem er
zur Zeit seines Todes durch den Ton der Stimme oder irgend etwas
einem Fasan ähnlich geworden, gestorben war, oh es etwa der Fall
gewesen sein mag, dass, nachdem er sich sogleich wie ein Fasan gebärdet,
man auf diese Weise die Vögel bestellt und durch sie die
Handlung des Bestattens verrichten liess, sei hier, da das oben von
den Hunden Gesagte für wunderbar gehalten wird, als Vermuthung
geäussert.
Die Auslegung fährt fort:
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Ja-ka ja-jo kanasimi-asobi-tari-ki, ko-wa fumi-ni asobi-tariki-to
(M'u-Jii jori-te sikajomi-tsu, asobn-to iü-wa knto-fiki fuje-fuki
utai-md tagui-wo iü-nari.
„Sie betrübten sich und belustigten sich (in der Wörterschrift:
sie weinten und sangen traurig) durch acht Tage und acht Nächte.“
Weil dies in der Geschichte heisst: „Sie belustigten sich“, wurde es
auf diese Weise (japanisch) gelesen. „Sich belustigen“ bedeutet die
Cither spielen, die Flöte blasen, singen, tanzen und ähnliche Dinge.
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So-wa inisi-jc-no naräwasi-ni-site fumi-no nuka-ni wori-wori
mije-turi, fi-ka-no nuka-ni kukaru koto arii-maxi-ki koto-io omowa
tamesi-no karu-gokoro-nan.