Zu der Sage von Owo-kuni-nusi.
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Das Mühlenweib (usu-me) mag die Person sein, welche den
während der Aufbahrung dem Todten dargebrachten Reis mahlt. Es
wird der Fall sein, dass heutzutage übliche Gegenstände, wie weisse
Kuchen, gewaschener Reis, in den ehemaligen Zeitaltern bei der Aufbahrung
mit den Händen dargereicht wurden.
Mono-masa ko-wa fumi-no tsutaje-ni utagaivasi, kara-bumi-ni
jori-te notsi-no fito-no kaki-kuwaje taru-ui-ja ko-ket-ni sini-bitono
kimono-ivo ki-te ware-wo toburb mono-wo iu-to ijeru-wa karubumi-no
mono-masa-to iva onazi- karanu-wo sono gotoku sirnseruwa
sono kami saru-narawasi-no ari-si-ni-ja ka-ni knku-ni utagawasi-to
ari.
Mono-masa (in der Wörterschrift „Leichnam“, nach dem muthmasslichen
Sinne „Leichenbitter“). In Bezug auf dieses Wort heisst
es in den Überlieferungen zu der Geschichte: Es ist zweifelhaft, und es
mag nach dem chinesischen Buche von Späteren hinzugeschrieben
worden sein. In dem Werke: „Die Unterschiede der Sprache“ wird
gesagt, dass es einen Menschen bedeute, der den Todten bekleidet
und uns zu der Trauerfeierlichkeit einladet. Das in dem chinesischen
Buche enthaltene mono-masa ist jedoch nicht dasselbe, und es mag
dies eine damals übliche, der Vergangenheit angehörende Erklärung
sein. Jedenfalls ist das Wort zweifelhaft.