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P f i z m a i e r
Faja-tsi-iva kono na-no gotoku kaze-nari. Kaze-wa ametsutsi-no
aida-wo kajo mono nare-ba naru-besi. Kasiko-kere-do
kami-tsu maki-ni fi-no kami-wo umi-tamai-ki sika-sika, ame-no
mi-basira mote ame-ni age-matsuri-tamai-ki-to aru-toki-mo kazeno
kami naru-beki koto so-ko-ni ijeru-ga gotosi, sare-do fumi-niwa
ame-naru ame-waka-fi-ko-ga tsitsi ama-tsu kuni-tama-no kami
sika-sika kudari-kite sika-sika-to ari-te ame-je age-si-in-wa arazu.
Faja-tsi (der Sturmwind) ist, wie es dieses Wort ausdrückt,
der Wind. Es wird deswegen sein, weil der Wind ein Gegenstand
ist, der die Zwischenräume des Himmels und der Erde durchdringt.
Mit der schüchternen Erklärung, dass die in dem ersten Hefte vorkommende
Stelle: „Sie erzeugten die Gottheit der Sonne“ u. s. f.,
„sie erhoben sie mit dem Balken des Himmels in den Himmel“ sich auf
den Gott des Windes beziehen könne, verhält es sich so, wie an
jenem Orte gesagt worden. Indessen heisst es in dem Buche: „Der
in dem Himmel befindliche Vater Ame-waka-fiko’s, der Gott Amatsa-kuni-tama“
u. s. f., „stieg herab und kam herbei“ u. s. f., und
die Erhebung in den Himmel findet nicht statt.
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Mo-ja-wa si-kabane-wo fora made wosame-oki-te sono kotodomo-wo
okonö tokoro-nari. Mo-to-wa sab etc asiki koto-wo iunaru-wo
sitmru-wa aru-ga naka-ni asiki koto naru-ju-e-ni sono
toki-no waza-wo snbete mo-to-wa iü-nari.
Mo-ja (das Trauerhaus) ist der Ort, an welchem man die Leiche
bis zur Bestattung aufbewahrte und die (später angedeuteten) Handlungen
verrichtete. Mo (Trauer) werden im Allgemeinen die bösen