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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 54. Band, (Jahrgang 1866)

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P  f  i  z  m  a  i  e  r

dass  jene  sie  beissen  wollen,  gewöhnlich  heissen.  Da  es  jedoch  nicht
so  ist,  lässt  es  sich  schwer  erkennen,  oh  dies  nicht  etwa  gegen  ihren
Willen  geschieht,  und  es  lassen  sich  Dinge,  welche  sich  auf  den
Geist  der  Götter  beziehen,  nicht  wissen.
Die  Auslegung  fährt  fort:

Mi-moro-jama  sunawatsi  jamato-no  kuni-no  mi-wa-no  jamaiiari.
  Nori-ni  siro-kami-no  kowori  owo-mi-wa-no  owo-mono-nusi-710
  kami-no  jasiro,  kami  owo-to  na-dzukeru,  tsuki-nami  ai-name
ni-i-name-to  ari.  Oioo-mono-nusi-teö  mi-na-wa  kono  kami-no
jasiro-ni  kagiri-te  mawosn  mi-na-naru-koto  kami-ni-mo  ijeru-ga
gotosi.
Der  Berg  Mi-moro-jama  ist  der  Mi-wa-no  jama  (der  Berg  der
drei  Räder)  in  dem  Reiche  Jamato.  Nach  der  Vorschrift  befindet
sich  in  dem  Kreise  Siro-kami  der  Altar  des  Gottes  Owo-mi-wa-no
owo-mono-nusi.  Demselben  werden  die  Namen  „Gott“  und  „gross“
beigelegt.  Allmonatlich  wird  daselbst  das  Opfer  des  gegenseitigen
Kostens  und  des  Kostens  des  neuen  Getreides  dargebracht.  Dass  der
Name  Owo-mono-nusi  ein  auf  den  Namen  dieses  Gottes  beschräkuter
  Name  ist,  verhält  sich  so,  wie  bereits  oben  gesagt  worden.

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