Bericht über die Sterzinger Miscellaneen-Handschrift.
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Hertz, lieb, gemüet ist eitel rain. 8 4 .
Ich vvais ein haws, liaißt Frewdenstain. 35".
Freuntlich anplick mein hertz mir claidt. 8“.
Der troster aller werlde prait. 34 4 .
Wem Licbenzell liatt widersaidt. 35“.
Seine winde kalt. 58".
Si ist mir frümde die wo!gestalt. 42".
Ich gib mich gantz in dein gewalt. 7“.
Was sol ich furbaz fallen an. 10''.
Sweig ich, so we mir armen man. 41*.
Ich bans gesetzt anff guten wan. 6 4 .
Ach, winter langk. 35''.
Da man den gympel gempel sangk. 33". 36 4 .
Sech ich dich teglich vor mir brangen. 10''.
Kinder, ir habt einen winter an der hant. 33''.
Von Prag ein liawpt aus Pehamlant. 33".
Man wolt vns zwar verwerren gar. 44“.
Ich main, es sei wol tawsent iar. 8“.
Von anegeng der sunnen dar. 34'',
Ir gut gepär. 41 4 *).
Ich wisset nie, waß liebe waß. 6 4 .
Ein turteltewblein trawret fast. 10''.
Der may gar wunecleichen hat. 31“.
Eins nachts ging ich gen liawse spat. 39''.
Der mey der cliumpt mit reicher wat. 49' J .
Es ist allweg der werlt laulf. 31 4 .
In deinem dienst, so wil ich streben. 7“.
Hoer, Hebstiv fraw, mich, deinen chnecht. 43 b .
Han ich chain menschen nie gesehen. 8“.
Mein hertz ist frisch, mein mut ist frei. 10''.
Schonfels das haws ist frei. 35“.
Mich wundert ser, warumb das sey. 32 4 .
Ein lieplich weib. 41 4 .
Ich gesach den wintter nye, sag mir ein weip. 50“.
Lob all zungen des erenreichen. 42“.
1) maere, swaere s. mer, swere.
Sitzb. d. phil.-hist. CI. UV. Bd. III. Ilft.
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