336
rMMnTiili
Z i n g e r 1 e
Bl. 58 b beginnt das Gedicht: „daz seil“.
Mayen zeit
one neyt
frewde geit
wider streit etc. *)
Bl. S9 b . Maye, dein wnnnewerde zeit
wider geit
in walden auf der haia paid
rosen, plumlein wol getlian.
man höret singen
suß erclingen etc. a ).
Die Weise ist beigegeben.
Bl. 60 b . Gegen der lieben sumerzeit
manig liertz gar wuneclichen erlachet;
das den winter her in senden sorgen was,
das wil sich in hohen frewden reichen etc. s ).
Die obere Hälfte des folgenden Blattes ist weggerissen. Auf der
ersten Seite stellt vollständig nur die Strol'e:
Ich waiß einen widerdrieß,
den hat Engelmar vnd sein gesellen etc. 4 ).
Das Bruchstück der letzten Seite biethet nur den Schluss der
Strofe:
Sigeloch vnd Eggerieh 5 ).
Deutsche Stücke.
Die Anfangszeilen nach dem Reime geordnet.
Wan solt dein trew nivr nemen ab. 6*.
Erwach. 7*.
Got hat trew leben beschaffen. 9 4 .
So han iclis doch gehört sagen. 42“.
Christe, tu pist lieht vnd der tag. 46“.
Tröstlicher trost, mein höchstes hail. 42“.
Wie mocht dann mail. 41 6 .
1) MSII. Ul, 203«. 2) MSI1. 111 309*. 3) MSII. III, 210 4 . 4 ) MSH. 111, 220«.
5 ) MSH. III, 220 4 .