Bericht über die Sterzinger Miscellaneen-Handschrift.
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Do kom er vnter ein groß piichen,
die güte swammen wolt er suchen,
er prach ir seinen chorp vol,
mit abentewr, so was jm wol.
Er nam den chorp auff seinen chragen,
er wolt in da von dannen tragen,
er triig in hin gen Zeiselmawr,
da er vant die viltzgepawr.
Er satzt sie für die chirchentür,
sein swammen legt er schon her für,
do kom ein fraw, hieß Diemüt,
die swammen, die seint alle güt etc.
Bl. SS b Kinder, ihr habt einen winter an der hant,
das die klainen waltvogelin
sanges muß verdrießen etc. *).
Bl- S6 a . Ich gesach den wintter nye, sag mir’ein weip
ir vil wunders grüßen pot etc. 3 ).
Die untere Hälfte dieses Blattes ist ausgerissen.
Bl- S7 b . Nw horent, wie sie all gemayne tilitent,
siet sie zu solhen frewden pflihten,
so enpfahen wir den mayen tugentleichens).
mit der Weise.
Ich wer gern fro mich irret ain swere,
daz ich pin der alten frawen vnmere etc. 4 ).
Bl. S8 a . Er hat in die lant
dir zu schaden her gesant
alles sein gesinde,
das offenlich berawbt
mit gewaltiglicher handt.
Seine winde kalt
habent deinen grünen walt
also iamerlichen gestalt ete. 5 ).
«) MSII. III, 259“.
5 ) MSII. III, 258«.
3 ) MSH. III, 259 4 . 3) MSII. III, 198«. 4 ) Ebendort.