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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 54. Band, (Jahrgang 1866)

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Ziug-erle

der  anger  voller  blumen  leit  etc.  1 ).
Die  Weise  ist  beigegeben.
Mit  Bl.  49 b  beginnt  das  Gedicht:  „die  salbe“  3 ).
Der  mey  der  chumpt  mit  reicher  wat,
perg  ynd  tal  gegrunet  stat,
jedes  zwig  das  hat  sein  plat
gar  wuneclich  an  sich  gelat  etc.
Auch  bei  diesem  steht  die  Weise.
Bl.  51”  gibt  das  Gedicht:
Der  may  gar  wunecleichen  hat
perg  vnd  tal  gar  schon  besät,
Ynd  stat  in  reicher  pluede  etc.  3 )
mit  der  Weise.  Es  hat  hier  11  Strofen,  während  von  der  Hagen  nur
7  mittheilt.
Bl.  S2 b  beginnt  das  Gedicht:
Sumer  deiner  suzzen  wunne  müssen  wir  vns  anen,
seit  vns  der  arge  winter  niht  wann  senen,  trawren  geit  4 ).
Die  Weise  ist  vorgesetzt.
Bl.  33 b .  Meye,  dein  liehter  schein
vnd  die  chlainen  vogelin
pringen  frewde  vollen  schein  5 )  ete.  mit  der  Weise.
Bl.  34 b  beginnt  das  mit  der  Weise  versehene  Gedicht:
Wolt  ir  horn  ein  news  geschiht,
was  der  Neithart  hat  gethiht  ?
er  was  ein  gemelicher  man,
Wunders  hat  er  vil  gethan.
Er  nam  ein  chorp  auff  seinen  cragen,
er  wolt  in  hin  nach  swamen  tragen,
do  sprach  sein  fraw  gar  wolgethan:
„wo  wiltu  hin,  mein  guter  man  ?  “
Kanstu  dich  des  nit  verstan?
ich  wil  inz  holtz  nach  swammen  gan.
pfifferling  sein  sie  genant,
dem  pawren  sein  sie  wol  erchant.
1)  MSH.  III,  303*\  2 )  MSH.  III,  23S“.  3 )  MSII.  III,  296“.  4 )  MSB.  III,  Zii b .
5 )  MSH.  III,  204“.
            
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