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Ziug-erle
der anger voller blumen leit etc. 1 ).
Die Weise ist beigegeben.
Mit Bl. 49 b beginnt das Gedicht: „die salbe“ 3 ).
Der mey der chumpt mit reicher wat,
perg ynd tal gegrunet stat,
jedes zwig das hat sein plat
gar wuneclich an sich gelat etc.
Auch bei diesem steht die Weise.
Bl. 51” gibt das Gedicht:
Der may gar wunecleichen hat
perg vnd tal gar schon besät,
Ynd stat in reicher pluede etc. 3 )
mit der Weise. Es hat hier 11 Strofen, während von der Hagen nur
7 mittheilt.
Bl. S2 b beginnt das Gedicht:
Sumer deiner suzzen wunne müssen wir vns anen,
seit vns der arge winter niht wann senen, trawren geit 4 ).
Die Weise ist vorgesetzt.
Bl. 33 b . Meye, dein liehter schein
vnd die chlainen vogelin
pringen frewde vollen schein 5 ) ete. mit der Weise.
Bl. 34 b beginnt das mit der Weise versehene Gedicht:
Wolt ir horn ein news geschiht,
was der Neithart hat gethiht ?
er was ein gemelicher man,
Wunders hat er vil gethan.
Er nam ein chorp auff seinen cragen,
er wolt in hin nach swamen tragen,
do sprach sein fraw gar wolgethan:
„wo wiltu hin, mein guter man ? “
Kanstu dich des nit verstan?
ich wil inz holtz nach swammen gan.
pfifferling sein sie genant,
dem pawren sein sie wol erchant.
1) MSH. III, 303*\ 2 ) MSH. III, 23S“. 3 ) MSII. III, 296“. 4 ) MSB. III, Zii b .
5 ) MSH. III, 204“.