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Z i n
e r I e
„so such ablan.“
fraw, ich mags nilit lian.
„so wirt dir lange zeit beistan“
das tut mir wen.
„so las hingen!"
sy nimmermer,
es ist mir also nicht gelegen,
was etc.
Ich har auff gnad, wie mir geschieht.
„was darfft du des ?“
mein hertz wil es.
„das ist mir laid.“
hilf, fraw gemaid.
„so eher
davon, volg meiner 1er“
nain ich aulT meine er.
„warumb durch got?“
da wers mein todt.
„lastu nicht ab ?“
nain um chain hab.
„so sweig vnd toi.“
fraw, wie dein gnad mir pillich sol.
„tustu das gern ?“
ia unvermarn.
„so mag ich dich an frewden mern“
gnad, fraw, so gut.
„hab vesten müt.“
so wol dein hüt.
got muß mich dir zu seiden geben,
so gelebt mein hertz nie Hebern tag. —
Bl. 43 b . Hör, liebstlv fraw, mich, deinen elmecht >).
„was bedewt des nachtes dein lawdts gepreht
nicht anders, fraw, wann eitel gut.
„sag mir, was dir sei ze müt ?“
o wie we mir meiden tüt.
') Mit Noten.