Zu der Sage von Owo-kuni-nusi.
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Toki-ni una-wara ajasi-ku fikari-te sika-sika, a-wa imasi-no
snki-mi-tama kusi-mi-tama-nari sika-sika, kono saki kusi futatsu-ni-wa
aratu, tomo-ni nigi-mi-tama-uo na-nite saki-mi-tamawa
sono mi-wo mamori-te saki-ku arasimuru ju-e-no na, kusi-mitama-wa
kuwasi-ki itsu-ivo moto jorodzu-no koto-wo nasasimuru
kokoro-no na-nari.
„Hierauf erglänzte wunderbar die Meeresfläche“ u. s. f. „Ich hin
dein glücklicher Geist, dein wunderbarer Geist“ u. s. f. Dieses „glücklich“
und „wunderbar“ ist nicht zweierlei, beide Ausdrücke zugleich
sind der Name des wohlwollenden Geistes. Der glückliche Geist ist
der Name, weil er dessen Leib beschützt und glücklich vorhanden
sein lässt. Der wunderbare Geist ist der Name in dem Sinne, dass
er ihn durch wunderbare Macht die zehntausend Gegenstände hervorbringen
lässt.
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Iio-ivo ara-mi-tama nigi-mi-tama-to suru toki-wa. aratu. Ima
koko-ni jori-kuru kami-no fito-tsu kami naru-wo mote-mo futa-tsuni
aranu-koto-wo siru-beki-nari.
Es gibt keine Erklärung, welche dies für den wüsten Geist und
den wohlwollenden Geist hielte. Auch daraus, dass der liier zum
Vorschein kommende Gott ein einziger Gott ist, lässt sich erkennen,
dass es deren nicht zwei sind.