Bericht über die Sterzinger Miscellaneen-Handschrift.
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zwar ich tet ding 1 nie so gern,
wurd mir zu tail
daz hail,
( daz ich dich, fraw, solt sehen an.
auff erd niemant
großer fräwd gewan.
dar vor ich dich,
trawt fraw, an sich,
so han ich frewden genüg,
wan dn hist klüg
mit gelimpfen,
frolich schimpfen,
zu tratz, dem dein geperd misfelt!
gib vrlaub, fraw mir äuserwelt,
gedenek an mich vnd hab ein rw
vnd slaff mit frewden wider zw.
es ist noch frw.
tu dein gnad mir alzeit kunt.
* * *
Bl. 8 a . Die plumlein schon entsprungen sint *),
das brwff ich an des maien schein,
mein liebstes ain,
tw gnad mich alzeit vinden.
in rot mein hertz lieplichen print,
davon ich sendlich leide pein.
grün da bei sei.
mag mich dein gut enpinden,
alß es dein gnad an gevangen hat.
frw vnde spat
nach deinem rat
wil ich es nit erwi(n)den.
I Ja tregt mein hertz haimlichen smertz,
da von mir laid tüt sigen an.
ich mag noch kan
*) Mit Noten.