Zu der Sage von Owo-kuni-nusi.
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Tori-ke-mono nado-no mina sore-sore-ni jamni-wo nawosu
waza aru-mo mina Icono futa-basira-no Jcami-no fazime-tamai-sikoto-to
siru-beki-ni koso.
Dass es auch ein Verfahren gab, bei Vögeln, wilden Thieren
und anderen Wesen überall durch diese Mittel die Krankheiten zu
heilen, und dass diese beiden Götter dies alles erfänden, ist nur
begreiflich.
Mi-tama-no fuju-wo kagafureri, ame-no sita-ivo tsukuritamd-nomi
narazn, kusuri-waza-wo sajc-fazime-tamai-te jo-fito-ioo
tamke-megumi-tamaje-ba ima-mo köno futa-basira-no kami-no
megumi-wo kagafureri-to vu-nari.
„Von den Wohlthaten ihrer Geister überdeckt“. Dies ist nicht
allein deswegen, weil sie alles, was unter dem Himmel ist, aufbauten.
Da sie die Heilkunst mühsan} erfanden und den Menschen des Zeitalters
beistanden und Wohlwollen bezeigten, wird gesagt, dass man
noch gegenwärtig von der Gnade dieser beiden Götter überdeckt ist.
Zu dieser Stelle der Auslegung wird in einer Anmerkung Folgendes
gesagt: