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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 54. Band, (Jahrgang 1866)

Zu  der  Sage  von  Owo-kuni-nusi.

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Tori-ke-mono  nado-no  mina  sore-sore-ni  jamni-wo  nawosu
waza  aru-mo  mina  Icono  futa-basira-no  Jcami-no  fazime-tamai-sikoto-to
  siru-beki-ni  koso.
Dass  es  auch  ein  Verfahren  gab,  bei  Vögeln,  wilden  Thieren
und  anderen  Wesen  überall  durch  diese  Mittel  die  Krankheiten  zu
heilen,  und  dass  diese  beiden  Götter  dies  alles  erfänden,  ist  nur
begreiflich.

Mi-tama-no  fuju-wo  kagafureri,  ame-no  sita-ivo  tsukuritamd-nomi
  narazn,  kusuri-waza-wo  sajc-fazime-tamai-te  jo-fito-ioo
tamke-megumi-tamaje-ba  ima-mo  köno  futa-basira-no  kami-no
megumi-wo  kagafureri-to  vu-nari.
„Von  den  Wohlthaten  ihrer  Geister  überdeckt“.  Dies  ist  nicht
allein  deswegen,  weil  sie  alles,  was  unter  dem  Himmel  ist,  aufbauten.
Da  sie  die  Heilkunst  mühsan}  erfanden  und  den  Menschen  des  Zeitalters ­
  beistanden  und  Wohlwollen  bezeigten,  wird  gesagt,  dass  man
noch  gegenwärtig  von  der  Gnade  dieser  beiden  Götter  überdeckt  ist.
Zu  dieser  Stelle  der  Auslegung  wird  in  einer  Anmerkung  Folgendes ­
  gesagt:
            
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