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Pfizmaier
moro-moro-no jamai-wo-mo nawosi, tori-ke-mono-ni mi-wo jaburure
asi-mono-musi-ni kuware-tnru nado-mo sore-sore-no ivaza
ari-te miua joku sirusi-ari-si-nrtri.
„Die Heilung der Krankheilen“ u. s. f. In einem Zeitalter, in
welchem es das, was man chinesische Heilmittel nennt, nicht gab,
heilte man sämmtliche Krankheiten, indem man sich nach den alten
Überlieferungen richtete. Wenn man durch Vögel und wilde Tliiere
verletzt, von giftigem Gewürm gebissen wurde, für diese und andere
Zufalle gab es eine Kunst, und es Hess sich alles gut bezeichnen.
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Ime-mo kara-kuni-no kusuri-no foka-ni jamai-wo nawosu
kusa-gusa-no waza ari-te sono wazä-no ajasi-ki sirusi-aru-koto-wo
totomamu-mono-to-mo naku-te naka-naka-ni asa-asasi-ki koto-ni
omoi-ivoru-iva fitaburu-ni kara-bumi-no kotowari-wo tutonm jo-to
nari-te-no fito-no kokoro-nari.
Auch jetzt gibt es ausser den Heilmitteln des chinesischen
Landes noch mancherlei Weisen, die Krankheiten zu heilen. Dass
man die wunderbaren Kennzeichen dieser Verfahrungsarten nicht
schätzt und sie in der That für etwas Abgeschmacktes hält, hat
seinen Grund in dem Sinne der Menschen in einem Zeitalter, welches
immerwährend die Einrichtung der chinesischen Bücher schätzt.
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