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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 54. Band, (Jahrgang 1866)

Zu  der  Sage  von  Owo-kuni-nusi.

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In  der  Geschichte  wird  erzählt:  Zur  Zeit  als  der  Gott  Owo-namudzi
  gemeinschaftlich  mit  seinen  göttlichen  Brüdern  nach  Inct-bn
zog,  erblickte  er  einen  Hasen,  der,  nachdem  er  durch  ein  Krokodil
der  Kleider  beraubt  worden  und  völlig  nackt  war,  von  Schmerzen
gequält  weinend  dalag.  Der  Gott  helehrte  ihn,  wie  er  seine  nackte
Haut  heilen  könne,  und  als  der  Hase  die  Weisung  des  Gottes  befolgte, ­
  wurde  er  plötzlich  wieder  der  Hase,  der  er  früher  gewesen.  —
Dies  mag  der  Anfang  der  Heilkunde  gewesen  sein.

Mata  kara-kuni-no  kusuri-to  iü-mo  moto  sukuna-biko-na-no
kami-no  fazbne-tamb-naru-wo  notsi-no  jo  kusitsi-tio  waza-no
sowareru-naru-besi.
Auch  das,  was  man  die  Heilmittel  des  chinesischen  Landes
nennt,  ist  durch  den  Gott  Sukuna-biko-na  erfunden  worden,  und
es  mag  die  Heilkunde  des  späteren  Zeitalters  hinzugefügt  worden  sein.
Die  Auslegung  fährt  fort:

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Jamai-wo  nawosu-waza  sikci-siku,  kctvci-kuni-no  kusuri-to  iu
mono-nuki  jo-ni-wa  mina  inisi-je-no  tsutaje  -  no  mani-mani-site
            
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