K v i c a I a, Euripideische Studien.
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E u r ipi (leise he St u d i e n.
Von Johann Kvfcala,
a. o. Professor der classischen Philologie an der Prager Universität.
Die vorliegende Abhandlung möge als eine Fortsetzung der
„Beiträge zur Kritik und Exegese der taurischen Iphigenia“ betrachtet
werden. Wenn in derselben einige Stellen behandelt sind, die
ich bereits in jenen Beiträgen oder anderwärts besprochen habe, so
ist es nur in den Fällen geschehen, wo ich das früher dargelegte zu
modificieren oder gegenüber den Einwendungen anderer weiter zu
begründen veranlasst wurde. Vielleicht wird auch gegen diese Beiträge
der Vorwurf laut werden, dass sie im conservativen Streben zu
weit gellen. Wie man auch über diesen Punct denken mag, so werden
doch, hoffe ich, gerechte Beurtheiler eines nicht verkennen, das ernste
Streben, die Erkenntniss der Wahrheit zu fördern.
V. 29 ff.
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cu 7r,g cmaGGSi ßapßdpaGi ßapßapcg
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0-j yr,g wird von manchen Kritikern verdächtigt. Küchly: „cu
7rjg ist schwerlich richtig“; und schon vor Köchly hat Nauck an dieser
Ausdrucksweise Anstoss genommen und 7vicag 0 avuGGt’. vermuthet,
welche Vermuthung ganz verfehlt ist. Man hat keinen Grund cu 7f,g
zu verdächtigen; denn den Umstand, dass sich für die Verbindung cu
7fig keine andere gleichlautende Parallelstelle findet, kann man nicht
als Grund gelten lassen, sondern man muss dies für etwas rein zufälliges
halten. Durch die Analogie von neu 7fjg (Soph. 0. R. 108),