Dacier und Romanen.
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413) und cs ist nicht undenkbar dass auch die Form Aaxr/atot,
Aaxrjvoioi bestand, wie Teruvot neben rizai (Arrian in den Fragmenten).
Die Namen der dacischen Stämme (nach Ptolem. 3, 8, 5) sind:
’ ÄXßoxyvaioi.
”Avaproi. Anartes hei Caesar (b. g. 6, 25).
B ir)(poi.
Bovptdsuvatot. Vgl. dazu Buridava.
Ktxvxor/vcnoi.
Kia.ye.iaoi und Kiayivaiot.
KoioToßüxoi. Coisstobocenses in einer Inschr. bei Muratori
[1039, 3 Costoboci bei Jul. Capit. 22.
KoTuvatoi.
Ihdtptyot.
IloTOuXarr;vaioi.
npsdavüvffiot.
Par ay.tjvfftoi.
SaXpüvatot.
Suva tot.
Tsupiaxoi.
Ungewisser, vielleicht zum Theil nicbtdaciscb sind die folgenden:
’Avaproypäzrot, ’Apatüvat, Auapuvot, Bissest, “Op-ßpomg, IheyyTrat,
ILaßöxoi. Von den dacischen Ortsimmen zeigen einige das charakteristische
clava. Ich nehme nur die im Trajanischen Dacien
selbst aufgeführten hier auf, als unzweifelhaft dacisch. Ihre geographischen
Positionen sind zum grösseren Theile unbestimmt und
vielfach hat blosse Willkür, oder eine geringfügige Zufälligkeit
einen Topographen bewogen, sich für die Lage eines Ortes zu entscheiden
i)-Acidava
’Axt'öaua.
Arcidava ’Apxioava ’Apyidava Ptol. 3, 8, 9.
Buridava Boupioa-ja.
Capidava Kanidava Itin. Ant., Hierocles; Tab. Peut.
Carsidava Kapaioava. [Calidava.
i) Man vgl. hierüber besonders Männert Geogr. IV, Ukert, III/2 und die Arbeiten
von Ackner, darunter die Colonien und militär. Standlager der
Römer in Dacien. Wien 1857.