Dacier und Romanen.
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dringuug mit griechischen Elementen bemerklieh, und sie erklärt sich
aus dem Umstände leicht, dass alle Walachen mehr minder des Griechischen
kundig sind und auch der wenige Unterricht, den sie in
Schulen gemessen, griechisch ertheilt wird >).
XY.
Welches ist nun der Ursprung dieses den Nord-Walachen innigst
verwandten Elementes, sind die gegenwärtigen Sitze dieses Volkes
durch die Reihe der Jahrhunderte unverändert gehlieben?
Widmen wir unsere Aufmerksamkeit vorerst der zweiten dieser
ethnographischen Fragen. Da wird es nun bei einigem Nachforschen
durchaus zweifellos, dass Menge und Ausdehnung der walachischen
Wolinplätze, wie sie die heutige Karte zeigt, nicht überall die alte
gewesen sein könne.
Wir erfahren, dass zur Zeit der Eroberung Thessaliens und Macedoniens
durch die Türken Votskop ein ansehnlicher Platz der Walaehen
gewesen. Aber dieses kriegerische Ereignis trat störend ein; die
walachische Bevölkerung zerstreute sich in die Nachbarschaft und
gründete Voskopoli (BoaxÖTzohg'); der Name weist auf die Hauptbeschäftigung
mit Weidewirtschaft hin. Später wurde die Bezeichnung
Moschopoli für die Stadt allgemein. Es war ein blühender Ort, der
aus 8.000—10.000 Häusern bestehen sollte. Aber in Leakes Zeit
(1804) war er von der Höhe seines Wohlstandes herabgesuuken,
seit siebenzig Jahren ging er seinem Verfall entgegen und ist
jetzt ein elendes Dorf von kaum 200 Häusern. Der Druck unter den
Albanesen war der walachischen Bevölkerung so empfindlich geworden,
dass sie in Masse auswanderte 2 ). Wie es nun in Moskopoli
sich zutrug, einer Stadt, von der einige Zeit lang eine lebhaftere
i) Leake a. a. O. p. 280. At K alarytes all the men speak Greck, and many of
the women; but the Wtakh is the common language both in the lowns and
among the shcpherds 347 within a short distanee tlie traveller may liear
live tongucs Turkish, Allaman, Bulgarian, Wallachian and Greck, all radically
different, though from the long mixture of the people they have many
words in common. Vgl. darüber meine Abhandlung: die griechischen und
türkischen Bestandtheile im Romänischen--)
Leake I 343. Er gibt diesem zwischen Berat und Korytza gelegenen Orte
only the appearance of a large village surrounded with gardens. Hahn,
Alb. Stud. I. 33 213, 309.