Analecta aus der chinesischen Pathologie.
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Sind die äussere und die innere Seite bereits klar und es ist
nicht abgeschnitten, so ist das Richtige geschwunden, das Unrecht
vollkommen und es ist schwer zu behandeln.
Wo das Abschneiden für das Wechselfieber des Menschen
nicht ausreicht, ist es angemessen, den Absud des kleinen Thse-hu
zu gebrauchen und Tschang-san, Arecanuss, schwarze Pflaumen,
Pfirsichkerne, Ingwer und Kreuzdornfrüchte hinzuzugeben. Man
siede es und lasse es zugleich mit dem Bodensätze über eine Nacht
frei stehen. Am nächsten Tage wird es eine oder zwei Stunden
vor dem Anfall ein wenig warm eingegeben. Entstehen Übelkeiten,
unterdrücke man sie durch Zuckerspalten, schwarze Pflaumen
und Fleisch.
Wo das Abschneiden für das Wechselfieber des Menschen zu
viel ist, ist es angemessen, das vollständige Mittel des nicht zweimaligen
Trankes zu gebrauchen. Oder man gebe das feine Pulver
der Silberglätte (ml-to-seng). Bei Erwachsenen reiche man sieben
Candarin, bei Kindern die angemessene Menge. Man richte es mit
kühlem gebrannten Weine her, lasse das Angesicht nach Süden
kehren und gebe das Mittel wie bei der früher erwähnten Methode.
Erfolgt nach einmaliger Anwendung keine Heilung, so gibt man es
zweimal und muss dann aufhören. Man hüte sich vor Hühnern,
Fischen, Bohnen, Eingelegtem, Mehlspeisen, Eingemachtem, heisser
Brühe, heissem Grützbrei und heissen Gegenständen.
Das ermüdende Wechselfieber und die Mutter des WechSclficbers.
Das ermüdende Wechselfieber wird nach einem Jahre und lange
Zeit nicht geheilt. Die Mutter des Wechselfiebers bildet Klumpen
und knüpft Verhärtungen des Bauches. Ist die Gestalt voll, so passt
das den Speichel Ziehende i), in einigen Fällen das die Stockungen
Verwandelnde a ). Bleibt, nachdem man es angegriffen, etwas übrig,
so ist die Methode dieselbe wie in dem Vorhergehenden.
0 Das den Speichel ziehende Mennigroth (kung-yen-tan).
Die die Stockungen verwandelnden Pillen (hoa-tai-hoaii)•