Analeela aus der chinesischen Pathologie.
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Pu, Pflanzenfrucht, Thse-hu, gelbes Km'), Puan-hia, Süssholz,
Smilax und roher Ingwer.
Ist die Luft leer, so gibt man Jin-sen hinzu. Ist viel Schleim,
so gibt man Roth von Pomeranzen 3 ) hinzu und verdoppelt das Puanhia.
Wurde viel getrunken, so verdoppelt man den rohen Ingwer
und gibt Arecanuss hinzu. Ist Durst und Hitze, so gibt man Tsclii-mu,
Steinfett und Schminke der Ilimmelsblume hinzu. Ist Speise zurückgeblieben,
so gibt man Weizenbliithen und das göttliche Gährungsmittel
(schin-khioj hinzu. Ist die Feuchtigkeit vollkommen, so gibt
man Scht-sie (glänzende Befeuchtung) und grasgrünes Scho hinzu.
Das langwierige Wechsellieber, das leere Wcchscliieber, das beschwerliche
Wechselfiebcr.
Bei dem langwierigen Wechselfieber ist die Luft leer, Milz und
Magen sind schwach. Das Mittel der vier vierfüssigen Thiere, das
die Luft Vermehrende und anderer Absud wird eingeschenkt. Bei
dem beschwerlichen Wechselfieber passt Schildkrötenschale und die
zehn ganzen Ausbesserungen 3 ). Bei Hitze lässt man das Schi 4 )
sammt dem Zimmt 5 ) weg und setzt Thse °) und Rin 7 ) hinzu.
(Erklärung.) Bei langer Belästigung durch das Leiden des
Wecliselfiebers sind Gestalt und Luft leer, die Milz und der Magen
schwach, es besteht keine Neigung, Speise zu nehmen. Es geziemt
sich, den Trank der vier vierfüssigen Thiere, das die Mitte Ausbessernde,
das die Luft Vermehrende und anderen Absud zu gebrauchen
und durch Einschenken den Zustand zu behandeln.
Bei Ermattung und Beschädigung durch langwierige Krankheit
sind Luft und Blut leer, und wenn man dann an dem Leiden des
!) Die Pflanze Ifuany-kin (das gelbe Kin).
s ) Kiue-hung, Roth von Pomeranzen.
3 ) Der Absud der zehn ganzen, grossen Ausbesserungen (schi-tsiueh-ta-jm-thang).
4 ) Die Pflanze Hoany-schi (das gelbe Schi).
Jeu-kuei „der fleischige Ziinml“, d. i. Zimrnintrinde.
,! ) Die Pflanze Thse-hu
Das gelbe Kill.