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wo der Anfall bevorsteht, gibt man (von dem Pulver) ein Mas sieben
Candarin.
(Gesammelte Auseinandersetzungen.) Li-wen sagt: Bei dem
Zeichen des weiblichen Wechselfiebers ist häufig der Urs toll' der
Finsterniss und die Kälte. Bei der Behandlung ist es angemessen,
dem Urstoffe des Lichtes zu Hilfe zu kommen. Das warme Pulver
ist vorgesetzt.
Bei der Wurzel der Wolkenmutter erhebt sich der Urstoll des
Lichtes unter den Steinen. Wo sich die Wolkenmutter befindet, ist
in der Höhe viele Luft der Wolken. Sie ist von Eigenschaft warm
und ihre Luft steigt zur Höhe. Sie macht daher zur Höhe steigen
und schickt hervor die Gegenstände der Luft des Urstoffes des
Lichtes.
Drachenknochen gehören zu dem Urstoffe des Lichtes. Vermöge
ihrer Eigenschaft vertreiben sie das Unrecht des Urstoffes
der Finsterniss und erheben die Luft des Urstoffes des Lichtes.
Das Pech des Landes Scho sind die Sprossen des „beständigen
Berges“ i). Dieselben besitzen die Eigenschaft, das Wechselfieber
zu heilen. Dass man nicht die Wurzel, sondern die Sprossen anwendet,
hat den Sinn, dass diese Pflanze stark emporsteigen macht
und hervortreibt, dass sie die Eigenschaft besitzt, die Luft des Urstoflfes
des Lichtes in der Höhe durchdringen zu machen.
Bei dem warmen Wechselfieber gibt man das Pech des Landes
Scho hinzu. Man hält sich dabei ebenfalls an die Kraft emporzusteigen
und sich zu zerstreuen.
Anhang: Das Yfcehselficher nach dem Buche des Inneren.
Wenn im Sommer Verletzung durch die Hitze stattfindet, so
wohnt es innerhalb der Blüthe. Haben im Herbst Kälte und Wind
Einfluss, so weilt beides in der Schutzwache. In der vorhergehenden
Zeit ist in einigen Fällen das äussere Unrecht zusammengebunden.
J ) Di« Pflanze tsc/iang-san (der beständige Berg), clerodendrum trichotom um. Dieselbe
wird im Japanischen kusa-gi und jama-urusi (das Bergpech) genannt.